CFNM Party: Fleischbeschauung und Sklavenolympiade

Die Abkürzung CFNM steht für „Clothed Female, Naked Male“, und macht deutlich, um was es bei dieser Veranstaltung geht: Nackte (und devote) Männer stehen den anwesenden Damen zur Verfügung für SM-Spielchen aller Art.

11-2009-070aaEinmal im Monat veranstaltet Lady Yasmin diese besondere Party für Frauen, die schon Erfahrungen in diesem Bereich haben oder diese erst sammeln wollen und bringt dazu die Menschen zusammen, welche diese Leidenschaft verbindet. Auf der einen Seite die Männer, die sich an diesem Abend den anwesenden Ladies ausliefern. Sie sind hier, um sich den hier aufgestellten Regeln zu unterwerfen und zu tun, was verlangt wird. Das fängt an mit einer Vorstellungsrunde, die dazu dient, ihre Wünsche und Tabus zu verraten, und der Fleischbeschauung, der sie sich – natürlich nackt – stellen müssen und geht über zu allerlei SM-Spielchen, die sich die Damen im Laufe des Abends einfallen lassen. Diese reichen von spielerischem Exhibitionismus über gezeigte Masturbation bis hin zu BDSM. Ausgelebt werden zahlreiche Fantasien sowohl der Männer, wie auch der Frauen. Wobei man hier deutlich darauf hinweisen muss, dass bei einer CFNM Party die Damen die Hauptpersonen sind und das Sagen haben. Sie bestimmen, was gemacht wird, und sind der aktive Part jeder Veranstaltung. Die Männer sind dazu da, die Frauen zu verwöhnen! Und das funktioniert richtig gut, wenn man Lady Yasmin Glauben schenkt.

img_2307Pro Abend nehmen etwa 20 bis 30 Personen teil und das nur nach Voranmeldung, weil die Plätze limitiert sind. Damit kann man durchaus von einer geschlossenen Gesellschaft sprechen. Etwas mehr als die Hälfte machen die Männer aus, die restlichen Plätze sind von dominanten Frauen belegt, die hier erscheinen, um ihre dominanten Gelüste auszuleben. Im Gegensatz zu anderen SM-Veranstaltungen sind die hier anwesenden Damen keine professionellen Domina, sondern private Besucherinnen mit entsprechenden Neigungen. Auch Paare sind hier willkommen und gern gesehen.
Der Eintritt für die unterwürfigen Männer beträgt 65 Euro, wobei hier bei rechtzeitiger Anmeldung und Überweisung (mindestens 14 Tage vorher) bis zu 20 Euro eingespart werden können. Auch die Damen zahlen (etwas kleineren) Eintritt, haben aber die Möglichkeit mit einem Beitrag zum Buffet nochmal 10 Euro zu sparen.
Die jeweilige Veranstaltung dauert etwa 5-6 Stunden in einer eigens angemieteten Location. Seit einem Jahr bietet die BDSM Lounge in Berlin-Neukölln den Party-Teilnehmern ihre Räumlichkeiten und die hier zur Verfügung stehenden Geräte & Spielsachen an.

dsc02417Lady Yasmin führt mit strenger und kreativer Hand durch den Abend, wobei ihre 12-jährige Erfahrung in einem eigenen SM-Studio sicher vom Vorteil ist. Als Veranstalterin weiß sie aber um die Freiheiten, die sie den anwesenden Damen lassen muss, und sorgt daher dafür, dass genügend „freie Spielzeit“ angeboten wird. Diese Vorgehensweise stößt bei allen Beteiligten auf Wohlwollen und entsprechend positiv fallen Feedbacks aus, wie z.B. von Tommy, dessen abschließendes Fazit sagt, „dass man dort als Neuling auf keinen Fall ignoriert oder überstrapaziert wird. Die Damen, die sich dorthin begeben sind meines Erachtens nach sehr Erfahren und wissen was sie tun.“

Text und Bilder aus der BIZ 06/13

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Erotische Fantasie ist gefragt…

Im Zeitalter von Internet und YouPorn wird unsere (erotische) Vorstellungskraft immer weniger gebraucht. Leider! Anstatt die Erotik in unserer Beziehung zu kräftigen, neu zu entfachen, wiederzuentdecken oder zu intensivieren, verlassen sich viel zu viele auf rein visuelle – und platte – Reize. Wo bleibt bei so viel Porno in unserem Alltag die Fantasie!? Wo bleibt da die Erotik!?

cid_635f39ab-10df-4663-92ab-5fb915b312dfEin erotisches Malbuch für Erwachsene ist ein erster Schritt in die richtige Richtung!
25 Bilder voller knisternder BDSM-Erotik warten darauf, durch Sie zum Leben erweckt zu werden.
Wunderschöne Frauen in frivolen Posen wollen von Ihnen ausgemalt werden. Leere Sprechblasen laden dazu ein, Ihrer Fantasie Ausdruck zu verleihen oder diese Ihrem Partner mitzuteilen.
Es sind keine pornografischen, sondern ästhetische und vor Erotik knisternde Bilder.

Vorlage für die 25 Erotikzeichnungen sind Fotografien des bekannten Fetisch-Fotografen Roman Kasperski. Diese sind handverlesen und wurden in liebevoller Kleinarbeit von der Grafikdesignerin Marion Terasa in Ausmalbilder umgewandelt.

Überraschen Sie Ihren Partner mit dieser außergewöhnlichen sexy Idee und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf beim gemeinsamen Ausmalen und Texten. Der nächste Schritt nach dem Ausmalen wird Ihnen sicher noch mehr Freude bereiten…

Ein echter Spaß für experimentierfreudige Paare! Nicht nur zu Weihnachten!

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Doppelleben: Die Domina vom Amt

Ihr habt sicher auch jemanden in Eurem Freundeskreis – Diejenigen, die eigentlich nichts alleine auf die Reihe bekommen und denen man ständig helfen muss. Ich habe auch so einen speziellen Freund, der allerdings in Hamburg lebt und dem ich jetzt beim Umzug und bei den ganzen Behördengängen Beiseite stehen musste. Ich opferte also eine Woche Urlaub, schwang mich in mein Auto, ohne zu ahnen was auf mich zukam.

SONY DSCDas Wetter war ausnahmsweise mal gut in Hamburg und die Sonne ließ sich am zweiten Tag, als ich den Mietwagen für den Umzug organisierte, blicken. Auch das Packen der Habseligkeiten meines Freundes ging recht zügig voran, so dass wir nach gut sieben Stunden mit dem Umzug so gut wie fertig waren und uns auf ein Feierabendbier freuen konnten.
Am nächsten Tag standen eh „nur“ die Behördengänge an, die man auch leicht verkatert hinbekommt. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es auch schon los. Ich verrate Euch jetzt mal nicht bei welchen Ämtern wir waren, damit es keinen Ansturm gibt 🙂
Wir sitzen also beim Amt, mein Freund hat eine dieser verhassten Wartenummern in der Hand und blickt leicht müde, noch im Restrausch, auf die Anzeigetafel. Ich stand eher wahllos im Wartebereich herum und blätterte in ein paar Prospekten aus dem Aufsteller gleich neben der Anmeldung. Das war aber eher eine Tarnung, um die junge blonde Dame hinter dem Tresen mit ihren riesen Titten zu mustern. Meine Blicke auf ihre gespannte, purpurrote Bluse blieben von ihr nicht unentdeckt und sie lächelte mich an. Ich trat an den Tresen und erklärte, dass ich nur einen Freund begleite und aus Berlin komme. Schnell entwickelte sich ein kleiner Smalltalk um Hamburg und Berlin und welche Stadt die schönere sei. Ich war so im Gespräch vertieft, dass ich gar nicht  mitbekommen habe wie mein Freund längst in einem der Zimmer verschwunden war und nach einigen Minuten plötzlich hinter mir stand. Er tippte mir auf die Schulter: „Können wir?“ Ich sah ihn an und verdrehte die Augen, um ihm mitzuteilen, dass es etwas unpassend sei, doch im selben Augenblick bemerkte ich wie mir die geile Blondine eine Visitenkarte in die Hand legte.
„Melde dich!“ sagte sie kurz. Ich blickte auf die schwarze Visitenkarte, blickte meinen Freund an und lächelte. Sie verschwand im Nebenzimmer und wir verließen das Amt. Im Auto schaute ich mir die schwarze Visitenkarte mit dem edlen Aufdruck „Domina-Hamburg.info“ genauer an.
„Ach herje, die Kleine ist ne Domina.“ sagte ich zu meinem Freund, der lachte nur laut los und entgegnete „Dann lass dich mal verhauen…“

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Umzug und Ämter waren geschafft und ich hatte noch zwei Tage mit einer Visitenkarte einer Domina in der Tasche in Hamburg. Was also tun? Reeperbahn-Bummel oder einfach mal etwas Neues erleben?! Ich wählte die Telefonnummer, die auf der Rückseite eingeprägt war.
„Domina Mia….“ meldetet sich eine überaus erotische Stimme, die mir auch sofort ihre geilen Titten ins Gedächtnis rief. Ich hörte förmlich ihr Lächeln, als ich ihr erklärte, wer ich sei und dass sie mir ihre Visitenkarte beim Amt zugesteckt habe. Sie gab mir eine Adresse und eine Uhrzeit.
„Sei pünktlich!“ sagte sie noch in einem härterem Ton und legte auf.
Ich sah auf die Uhr – es war Punkt 20:00 Uhr und ich drückte den Klingelknopf. Der Türsummer öffnete die alte, schwere hölzerne Haustür und ich betrat diesen Hamburger Altbau. Im selben Augenblick ging auch schon die Treppenbeleuchtung an und einige Stufen höher stand sie: Domina Mia!
Ihr Leder-Outfit war alles andere als brav und sie bat mich einzutreten. Ihre großen Titten waren jetzt nicht mehr unter einer viel zu engen braven Bluse versteckt, sie sprangen mich förmlich aus ihrer Verschnürung aus Leder an und würden jeden Mann einfach nur geil machen.
„Bist du das erste Mal bei einer Domina?“ Ich stotterte und brachte eher ein leises und kurzes „Ja“ hervor. „Nun; dann zeige ich dir das Studio, erzähle dir von meinem Service, und den möglichen Behandlungen – dann schauen wir einmal, was dich reizt, welche Phantasien dich ansprechen und dann erkläre ich dir die wichtigen einzuhaltenden Regeln.“
Sie ging voran und bat mich einen gebührenden Abstand zu wahren. Sie führte mich durch einige Themen-Räume, die allesamt mit Stuck und bizarren Instrumenten versehen waren, erklärte mir etwas zu den jeweiligen fremdartigen Instrumenten aus Edelstahl und Chrom, ihren schwarzen  Leder-Möbeln, ihrem Klinikraum oder dem Sklavenkäfig. Schnell wurde mir klar, dass ich so etwas eher aus Filmen und von wagen Berichten kannte. Ich musste das unbedingt „testen“ und mal meine Phantasien ausleben, dachte ich mir.
Nach gut 15 Minuten waren wir mit der kleinen Führung und den Erklärungen zu ihren Instrumenten durch und waren im letzten Raum angelangt. Sie setze sich auf eine Art kleinen schwarzen ledernen Thron und sprach mich ruhig, aber streng an: „Du darfst stehen bleiben oder darfst knien. Heute darfst du dich noch entscheiden.“
Ich blieb fast bewegungslos stehen und war anscheinend überfordert. In meinem Kopf explodierte geradezu mein Kopfkino, was sie alles nach ihren Beschreibungen mit mir machen würde und könnte. Wir besprachen noch circa 10 Minuten in Ruhe meine Phantasien und was ich gerne mal erleben würde. Dann stand sie auf, stellte sich neben mich. „Knie nieder, wir beginnen….“

Alles weitere wären jetzt schon recht intime Details, die ich wie einen Schatz bewahre und wovon ich Euch eventuell in einem späteren Artikel noch unbedingt berichten muss.
Eines werde ich aber noch preisgeben: Ein Satz von Domina Mia ist in mein Gedächtnis wie eingeprägt: „Es gibt eine wichtige Regel: Du gehorchst mir!“

Mr. M

P.S.
Ach ja, wer Domina Mia mal selbst besuchen möchte: www.domina-hamburg.info

Text und Bilder aus der DD 02/15

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Das Einmaleins des Dirty-Talk

tyraBig7-Girl und Sexpertin Pornbabe Tyra gibt Paaren Tipps: In fünf Steps zum heißen Bettgeflüster

Der Mann hat Kopfschmerzen, die Frau ihre Tage. Die Batterien des Sextoys sind alle. Oder die Internetverbindung baut sich mal wieder nicht auf. Hinderungsgründe für ein erfülltes Sexleben gibt es viele. Das größte Problem in deutschen Betten ist aber die fehlende Kommunikation. In den ersten Monaten ist alles noch neu. Frischverliebte lernen sich kennen. Jeden Zentimeter des anderen Körper gilt es zu erkunden. Erste Vorlieben werden entdeckt. Doch ein Jahr später herrscht häufig schon gähnende Langeweile. Alle Stellungen wurden bereits probiert. Tote Hose in der Kiste. Für Big7-Girl und Sexpertin Pornbabe Tyra liegt das am mangelnden Austausch der Partner. Ihr Tipp: Dirty Talk für mehr Abwechslung beim Sex! Doch wie genau stellt man das an? In fünf Schritten erklärt Tyra Paaren das Einmaleins des heißen Sexgeflüsters:

Step 1 – Learning by doing: Oder auch Übung macht den Meister. Beim Sex werden Männlein und Weiblein schnell zur Schnecke. Wenn’s nicht gleich feucht wird oder auf anhieb flutscht, verkriechen sie sich in ihr Schneckenhaus und machen ihr eigenes Ding. Guter Sex ist aber wie ein Candle-Light-Dinner – zu zweit macht’s deutlich mehr Spaß. Darum müssen Paare lernen, sich und ihren Fantasien freien Lauf zu lassen und sich auszuprobieren.

Step 2 – Weniger ist mehr: Beim Dirty Talk ist ganz wichtig: Nicht gleich übertreiben und den Partner überfordern! Aufforderungen wie „Gib mir Tiernamen, Baby!“ sind ein absolutes No-Go und turnen den Partner ab. Dirty Talk ist wie Ferrari fahren: Lieber im ersten Gang starten, ein Gefühl für das Gefährt kriegen und dann auf Hochtouren kommen, als den Motor abzuwürgen oder die Karre direkt an die Wand zu brettern. Einfach mal mit ein paar Komplimenten beginnen und dem Partner sagen, was einen selbst anmacht. Das führt zu mehr Selbstsicherheit und sorgt dafür, dass sich der Partner nicht ins Schneckenhaus zurückzieht.

Step 3 – Der Ton macht die Musik: Bist du weise, sprichst du leise. Das gilt vor allem für Anfänger. Die ersten Worte wirken am besten gehaucht oder geflüstert. Ohr und Hals sind erogene Zonen. Gestöhnte „Ohhhs“ und „Ahhhs“ wirken schon wahre Wunder. Dazu fehlt nur noch das ein oder andere schlüpfrige Wort. Das richtige Vokabular ist das Salz in der Suppe. Dabei darf es auch schon mal etwas derber zu Sache gehen. Schließlich heißt es Dirty Talk und nicht Blümchensex. Mit der Zeit wird dann auch der Ton etwas rauer. Erlaubt ist was beiden gefällt. Das passende Vokabular entwickelt man gemeinsam.

Step 4 – Dominant oder devot: Dirty Talk bedeutet Fantasie. Erfahrene Dirty-Talker setzen auf Rollenspiele. Dabei gilt natürlich das Pipi-Langstrumpf-Prinzip: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Auf Big7.de schlüpfe ich vor dem Webcam auch in unterschiedliche Rollen. Besonders bei Frauen sind Sekretärinnen oder Krankenschwestern beliebt. Männer geben gerne den Chef oder den Polizist. Die Rollenverteilungen müssen aber nicht so klassisch sein. Viele Männer übernehmen auch gerne mal den devoten Part und lassen sich von ihrer Domina züchtigen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Step 5 – Auch mal mit den Reizen geizen: Man(n) will immer das, was man(n) nicht haben kann. Beim Sex besonders. Als Ergänzung zum Dirty Talk bringt „Tease and denial“ Fortgeschrittene richtig zum Höhepunkt. Warum dem Partner nicht mal total erregen um ihm dann genau das zu verweigern, was er sich grad am sehnlichsten wünscht? Bei Tease and denial spannen sich Partner ganz bewusst auf die Folter. So steigt die sexuelle Erregung und das Happy End ist ein noch intensiverer Orgasmus.
Bei allen Schritten ist es natürlich wichtig, mit dem Partner zu sprechen und auf die Wünsche des anderen einzugehen. Spaß ist, wenn es beiden gefällt. Ansonsten gilt: Immer schön dirty bleiben!

Weitere Informationen unter www.big7.de

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Venus Awards 2016

1. Best Manufacturer 2016: Mystim
2. Beste Internetseite: Fundorado.com
3. Beste Amateurcommunity: Bit7.com
4. Best Product Line 2016: Mystim
5. Beste Film Flatrate: erotic-lounge.com

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6. Bestes Vollerotikangebot: Blue Movie
7. Juryaward Best Distributor: Scala Playhouse
8. Juryaward Most Innovative Product: realitylovers.com
9. Jury Award Bestes Bukkake Label: GGG John Thompson
10.Juryaward Beste Serie Soft and hard: Auto, Motor & Sex

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2. Juryaward Beste Webcamshow: Jolyne Joy
13. Juryaward Best Adult Webmaster Magazine: FUBAR Webmasters
14. Juryaward Laureen Pink Events: Laureen Pink
15. Juryaward Bester Sexpartyveranstalter: Salma de Nora

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16. Juryaward Best Network of Paysites: PornDoe Premium
17. Juryaward Beste Erotik Djane: Anike Ekina
18. Best Kinky Actor: Duo Linked – Rija Mae und Afsana
19. Beste Darstellerin Gang Bang: BonitaDeSax
20. Beste (TV) Moderation: Carmen Rivera & Conny Dachs

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21. Bester Darsteller: Jason Steel
22. Beste Milf: Dirty Tina
23. Bestes Amateurgirl: Roxxy X
24. Beste Darstellerin International: Lena Nitro
25. Beste Newcomerin: Sina Velvet

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26. Fan-Award: Nicole Charming
27. Bestes Webcamgirl: Meli Deluxe
28. Beste Darstellerin: Texas Patti
29. Ehrenpreis: 70 Jahre Beate Uhse

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Die ersten Impressionen

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Feiern mit Promis und Erotik-Stars

banner-netstars_800x800pxAm Samstag, den 15. Oktober 2016, findet die exklusive Netstars.TV Party wieder im Berliner Club Adagio statt. In edler Umgebung feiern Stars der Erotik-Branche und zahlreiche Promis hautnah mit ihren Fans. Überreichung der begehrten Netstars.TV Awards, Erotikcastings, heiße Shows und Live Produktionen sorgen für das schärfste Highlight des Jahres. So viel Erotik an einem Ort gibt es nur auf der Netstars.TV Party.
Neben den nominierten Netstars verleihen Stargäste wie Melanie Müller, Biggi Bardot, Edona James sowie Big Brother Stars Klaus und Ulf der Party zusätzlichen Glanz. Auch Erotik-Sternchen lassen es im Adagio so richtig krachen und machen die Nacht zum Tag. Alles, was Rang und Sexappeal hat, heizt die Party auf und treibt die Stimmung in die Höhe. Die Verleihung der Netstars.TV Awards stellt einen zentralen Höhepunkt des Abends dar.
Besucher erleben nicht nur prominente Besetzung, sondern genießen heiße Shows in nobler Atmosphäre der feinen Location. In den VIP-Lounges des Adagio geht es auf der Party besonders sündig zu: Auf der Suche nach neuen Stars und den perfekten Bildern veranstalten bekannte Produzenten und Fotografen erotische Castings.

Wir verlosen an unserem Stand auf der Venus 2×2 Member Tickets für die Netstars.TV Party!

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Erotik zum Anfassen: VENUS Berlin und ABSV bieten Führungen für Blinde und Sehbehinderte an

Vom 13. bis 16. Oktober 2016 findet die diesjährige VENUS in Berlin statt. Als weltgrößte Erotikmesse mit rund 30.000 Besuchern zeigt die VENUS in vier Messehallen alles aus der Welt der Leidenschaft, Lust und Liebe. Ein Fest für die Sinne, selbstverständlich auch für Gäste mit Handicap: Sehbehinderte und blinde Menschen können die Erotikmesse ebenso erleben wie andere Messebesucher. Für sie bietet die VENUS in Kooperation mit dem ABSV – Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin – zum 20-jährigen Jubiläum zwei Sonderführungen an, in denen Teilnehmer die verschiedenen Facetten von Erotik erleben können. Die VENUS übernimmt die Kosten für diese Führungen und die Eintrittskarten. Die Begleitperson hat ebenfalls freien Eintritt.

quelle_www-venus-berlin-com_ella-mortadella_1Beide Führungen finden am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 statt, von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie von 17:00 bis 19:00 Uhr. Durch die Rundgänge führt Travestiekünstlerin Ella Mortadella, eine über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Dragqueen und Busenfreundin von Olivia Jones. Sie besucht in den zwei Stunden mit ihren Gästen beispielsweise einen Stand mit erotischer Schokolade, Erotikpuppen zum Tasten und Fühlen, Vibratoren für erotische Massagen, Massage-Gelen zum Schmecken und Riechen sowie eine Vorstellung zur Produktion eines erotischen Holzspielzeuges.

Der Besuch auf der VENUS ist ein Highlight in der Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober 2016, in der es in diesem Jahr für den ABSV um das Thema „Liebe, Sex und Partnerschaft“ geht. Zur Woche des Sehens zählen außerdem eine Veranstaltung zu erotischer Literatur zum Hören und zum Tasten, unter anderem mit dem Tastbuch „Kamasutra – die 21 besten Stellungen“ der Deutschen Zentralbücherei für Blinde (DZB), eine Vorführung des Hörfilms „Wolke 9“ von Andreas Dresen über Liebe und Sex im Alter sowie eine blinden- und sehbehindertengerechte Aufführung von CAVEMAN im Admiralspalast.

Anmeldungen und Informationen unter:
Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin
Telefon 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
http://www.absv.de

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DD-Gewinnspiel auf der Venus

Diskretes Deutschland veranstaltet am eigenen Stand auf der diesjährigen Venus ein Gewinnspiel. Ihr könnt folgende Preise vor Ort gewinnen:

1)    ein Motorroller
2)    Abendessen mit Jason Steel, dem deutschen männlichen Pornostar!
3)    3x Freier Eintritt zur Anni Porsche Party
4)    Übernachtung für 2 Personen in der Jugendstilvilla
5)    Freier Eintritt für ein Pärchen im Club Lillith
6)    100 Gutscheincodes von 777 im Wert von à 20-25 Euro
7)    3x Überraschungspakete von Orion
8)    Vibrator: GIGI 2 von Lelo
9)    2x DVD „Marina Montana Scharfe Ficks auf Mallorca“
10)    XXX Filme von GGG
11)    3x HerpoTherm / der elektronische Lippenstift gegen Herpes
12)    3x Jahresabo der DD
13)    2x DD-Fan-Paket (Tasse, Kugelschreiber, Mousepad)
14)    Hörbuch: Zu Dritt! 5 erotische Kurzgeschichten im Dreierpack
15)    Buch: Wir sehen uns im Puff! Die Pay$ex-Einführung von R. Fahren
16)    Bildband: Dead Place Erotic von Guido Thomasi
17)    2x Nuru Gel Classic
18)    1x Nuru Gel Spa
19)    1x Nuru Gel Premium

Natürlich kommen da noch einige nette Preise dazu, aber das ist der Stand vom 26. September 🙂

Wir freuen uns auf jeden Besucher! Ihr bekommt (so lange Vorrat reicht) eine kostenlose DD an unserem Stand von einer unseren hübschen Hostessen überreicht und könnt beim Gewinnspiel mitmachen und sofort gewinnen!

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Public Disgrace: Die (einvernehmliche) Öffentliche Erniedrigung

img_0549Steve Holmes in Berlin im Sommer. Das bedeutet ganz sicher eins, es wird heiß. Frage: Wie heiß? Verdammt heiß, spätestens wenn in sexy Dessous über die Oberbaumbrücke auf allen Vieren gekrochen wird. Spätestens wenn Radfahrer fast auf die Fresse fliegen, weil sie nicht glauben können, was sie gerade gesehen haben. Spätestens wenn eilig herbeigerufene Polizisten oder das Ordnungsamt wieder abziehen müssen, weil alles, was bei Public Disgrace getan wird, legal ist.

Steve Holmes kennen einige bereits aus seinen Hardcorefilmen. Seinen Namen hat er in Anlehnung an den bekannten Pornostar John Holmes aus den 70er Jahren gewählt. Mitte der 90er Jahre drehte er seinen ersten Pornofilm und stieg innerhalb kürzester Zeit zu Deutschlands international meistgebuchten männlichen Darsteller auf. In den Jahren 2005 und 2006 erhielt er den begehrten AVN-Award als „Bester Darsteller“ aus dem Ausland. Weltbekannt wurde Steve Holmes allerdings erst mit seiner Serie Public Disgrace. Dabei geht es um die spielerische Erniedrigung einer oder zweier Frauen (die Subs) im BDSM-Stil durch einen männlichen oder weiblichen Dominos an öffentlichen Plätzen wie dem Brandenburger Tor, Kudamm oder Alexanderplatz. Danach wird in ein Café, Club oder gar Restaurant gegangen, wo es dann richtig abgeht. Alle, die wollen, sind zum Zuschauen oder spontanen Mitmachen eingeladen. Getränke sind gratis, fi**** tun aber nur die Profis.

img_0455Mit seiner Crew zieht er jedes Jahr von Stadt zu Stadt und sorgt für ordentlich Aufregung. Nur wenige Formate sind derzeit so bekannt wie Public Disgrace. Wer denkt, es handelt sich hier nur um ein etwas krasseres Programm als normal, der war noch nie live dabei. Lullu und ich hatten das Glück als Darsteller gebucht zu werden und ich kann euch somit aus erster Hand berichten, was da abging. Soviel kann ich schon mal sagen, es war eine völlig neue Erfahrung für mich und ist mit dem üblichen Darstellerdasein nur schwer zu vergleichen. Was mich erwartete bei einem solchen Dreh, war mir bereits bekannt aus seinen Filmen und einigen Erzählungen. Denn schon im Vorgespräch warnte er mich davor, es nicht zu locker anzugehen. Denn was wir tun, ist zwar legal, nichtsdestotrotz eine Gradwanderung auf Messers Schneide. Etwas zu viel Spanking auf der Straße oder die falschen Leute im Hintergrund und es ist illegal…

img_0521Am 15.07.2015 war es endlich soweit. Lullu und ich waren zu 9 Uhr in ein Hotel am Lützowplatz bestellt. Steve öffnete uns die Tür. Er hatte ein ganzes Apartment gebucht. Den Platz brauchte er auch für seine ganzen Requisiten wie Peitschen, Dildos, Klammern, Seile, Ketten, Handschellen, Pugs, Masken und einige Outfits für die Girls. Lullu ging gleich in die Maske und ich hatte Zeit, mich mit den rumliegenden Spielsachen anzufreunden sowie einen ordentlichen Kaffee zu trinken. Nach und nach trafen weitere Leute ein. Sie gehörten alle zum Team. Drei Kameraleute, zwei Fotografen, etwa 6 Sethelferinnen und ein Mann für alles (außer für den Garten 🙂 Jeder wurde mit einem Walkie-Talkie ausgestattet, so dass Steve während des Drehs immer die Möglichkeit hatte mit allen in Verbindung zu stehen. Das war gut so, denn – wie ich schon sagte – es ist nicht ganz ohne, sowas abzudrehen.

Steve hatte sich im Vorfeld genau über die Gesetzeslage informiert und weiß genau, was er darf und was nicht. Um kurz auf die Gesetzeslage und die Gleichschaltung von Männern und Frauen einzugehen: Alles was bei Public Disgrace gezeigt wird, ist völlig legal. Solange es mit einer Frau ist, die dominiert wird und kein Mann. Denn das wäre strafbar. Sorry, liebe männliche Sklaven.

img_0532Für die ersten Außenaufnahmen entschied Steve sich für die Oberbaumbrücke, die Friedrichshain mit Kreuzberg verbindet. Mit zwei vollen Vans fuhren wir gegen 12 Uhr los. Lullu war die Aufregung ins Gesicht geschrieben, von der aber nichts mehr zu sehen war als der Dreh startete. Julie war die Dom und Lullu die Sub. Steve hielt sich diesmal im Hintergrund und gab fleißig Anweisungen durch sein Walkie-Talkie. Ich konnte mir die Szenerie von nahen anschauen und war mindestens genauso geschockt bis erregt wie umherlaufende Passanten. Als Lullu dann endlich blank zog und über den Boden krabbelte, feuerten sie ein paar Passanten an. Eine Straßenmusikergruppe kam jetzt auch in Wallungen und klimperten wild auf ihren Instrumenten. Radfahrer verdrehten sich sprichwörtlich den Hals beim Vorbeifahren. Mir wurde klar, dass dies hier etwas besonderes war. Nach etwa 15 Minuten war es schon vorbei. Steve gab Anweisungen an alle: „Zurück zum Van, Abfahrt in 3 Minuten.“ Er versuchte stets die Aufnahmezeiten kurz zu halten, um unnötigen Stress mit Behörden oder Passanten zu vermeiden.

Wir wollten gerade losfahren, als eine ältere Frau um die 50 zu uns an den Van kam und mit Steve sprach. Sie unterhielten sich kurz und natürlich wollte ich wissen worüber sie sprachen. Er erzählte mir, dass diese Frau schon lange ein Fan von Steve Holmes ist und bot sich als Sub für die nächste Produktion an. Unglaublich. Ich war überrascht, aber nicht geschockt. Nächster Halt Siegessäule. Dort wurde Lullu dann von Julie nochmal so richtig rangenommen. Also mit Paddel und Klammern verwöhnt. Wieder konnte ich sehen wie einige Passanten uns aus sicherer Distanz beobachteten. Man spürte richtig die Erotik in der Luft und ich glaube, bei dem einen oder anderen Mann wurde es in der Hose auch ziemlich eng. Nach weiteren 15 Minuten hieß es dann: „Zurück zum Van, Abfahrt in 3 Minuten.“

img_0569Wir fuhren in eine Bar am Rosenthaler Platz. Der Besitzer wusste selbstverständlich Bescheid und alles war abgeklärt. Den Gästen wurde schon am Eingang gesagt, dass hier ein Porno produziert wird und sie herzlich eingeladen sind dem beizuwohnen. Unter Abgabe einer Einverständniserklärung mit ID-Shots für die Aufnahmen dürfte man mit interagieren. Beispielsweise mal mit dem Paddel auf den Po hauen. Oder Münzen in einen Münzbeutel werfen, der wiederum mit Klammern an den Schamlippen befestigt war. Ich weiß nicht exakt warum, aber wir sammelten gut Geld ein und der Beutel wurde Zusehens schwerer und damit auch das vermeintliche Leid der Sub. Jetzt begann der wahre Hardcoreteil der Produktion und ich brachte mich auf einer Couch in Position. Mir gegenüber saßen etwa 10 Personen, Gäste, Pornohungrige wie auch immer; sie klatschten in die Hände als Lullu auf allen Vieren in Richtung meines Schrittes kroch. Schnell fand sie etwas in meiner Hose, was ihr und mir gefiel. Immer mehr Gäste bildeten langsam einen Kreis um uns herum und staunten mit offenen Kinnladen. Steve unterbrach kurz und deutete auf die Kameramänner hin, die genügend Platz brauchten für ihre Aufnahmen. Aus dem Kreis wurde ein Halbkreis. Steve kam nun auch dazu. Seite an Seite sitzend ließen wir es uns gutgehen. Die Zuschauer kamen jetzt mit ihren Handys immer näher und fingen an nach Selfies zu fragen, während wir bedient wurden. Schließlich wurde es heftiger.

img_0817Wir zeigten, was wir beim Porno gelernt hatten und so kam es wie es kommen musste. Nach einer kleinen Trinkpause wurde das Finale eingeleitet. Steve hockte sich als erster über Lullu und brachte seinen Cumshot unter dem Gejohle der Anwesenden hervor. Bei mir war es nun 1 Minute vor 12 und ich positionierte mich ebenfalls über Lullus Kopf. Ich spürte schon den aufsteigenden Druck in meiner Fleischpeitsche als plötzlich aus dem Off hinter uns ertönte: „Cut! Stop! Die Polizei!“ Tatsächlich, zwei freundliche Beamte standen an der Eingangstür und wollten wissen, was abgeht. Steve und der Besitzer sprachen mit ihnen. Die Polizisten schauten verwundert, als Steve ihnen eine ordentlich aufbereitete Mappe mit Gesetzestexten unter die Nase hielt. Sie zogen wieder ab, baten aber darum, die Aufnahmen für heute zu beenden. Steve stimmte zu. Ich nicht, ich wurde allerdings auch nicht wirklich gefragt. Ahhhh, so kurz vor dem Cumshot zur Aufgabe gebeten zu werden passiert echt nicht oft. Eigentlich nie. Ok, egal, es hieß wieder: „Zurück zum Van, Abfahrt in 3 Minuten.“ Wir fuhren wieder zum Hotel zurück. Mittlerweile war es jetzt 19 Uhr durch. Die Zeit verging viel zu schnell. Steve lud uns alle noch abends zum Essen ein. Was wir dankend annahmen, da so ein Dreh echt hungrig machte. Steve erzählte uns später noch Anekdoten aus der Vergangenheit und über die Anfänge von Public Disgrace. Wir waren fasziniert  und ich versprach ihm, einen Bericht darüber zu schreiben. Was ich hiermit getan habe. Also haut rein und vielleicht trifft man sich ja mal auf der Straße in einer ungewöhnlichen Situation.

Jason Steel

Text & Bilder aus der DD 05/15

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