Doppelleben: Die Domina vom Amt

Ihr habt sicher auch jemanden in Eurem Freundeskreis – Diejenigen, die eigentlich nichts alleine auf die Reihe bekommen und denen man ständig helfen muss. Ich habe auch so einen speziellen Freund, der allerdings in Hamburg lebt und dem ich jetzt beim Umzug und bei den ganzen Behördengängen Beiseite stehen musste. Ich opferte also eine Woche Urlaub, schwang mich in mein Auto, ohne zu ahnen was auf mich zukam.

SONY DSCDas Wetter war ausnahmsweise mal gut in Hamburg und die Sonne ließ sich am zweiten Tag, als ich den Mietwagen für den Umzug organisierte, blicken. Auch das Packen der Habseligkeiten meines Freundes ging recht zügig voran, so dass wir nach gut sieben Stunden mit dem Umzug so gut wie fertig waren und uns auf ein Feierabendbier freuen konnten.
Am nächsten Tag standen eh „nur“ die Behördengänge an, die man auch leicht verkatert hinbekommt. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es auch schon los. Ich verrate Euch jetzt mal nicht bei welchen Ämtern wir waren, damit es keinen Ansturm gibt 🙂
Wir sitzen also beim Amt, mein Freund hat eine dieser verhassten Wartenummern in der Hand und blickt leicht müde, noch im Restrausch, auf die Anzeigetafel. Ich stand eher wahllos im Wartebereich herum und blätterte in ein paar Prospekten aus dem Aufsteller gleich neben der Anmeldung. Das war aber eher eine Tarnung, um die junge blonde Dame hinter dem Tresen mit ihren riesen Titten zu mustern. Meine Blicke auf ihre gespannte, purpurrote Bluse blieben von ihr nicht unentdeckt und sie lächelte mich an. Ich trat an den Tresen und erklärte, dass ich nur einen Freund begleite und aus Berlin komme. Schnell entwickelte sich ein kleiner Smalltalk um Hamburg und Berlin und welche Stadt die schönere sei. Ich war so im Gespräch vertieft, dass ich gar nicht  mitbekommen habe wie mein Freund längst in einem der Zimmer verschwunden war und nach einigen Minuten plötzlich hinter mir stand. Er tippte mir auf die Schulter: „Können wir?“ Ich sah ihn an und verdrehte die Augen, um ihm mitzuteilen, dass es etwas unpassend sei, doch im selben Augenblick bemerkte ich wie mir die geile Blondine eine Visitenkarte in die Hand legte.
„Melde dich!“ sagte sie kurz. Ich blickte auf die schwarze Visitenkarte, blickte meinen Freund an und lächelte. Sie verschwand im Nebenzimmer und wir verließen das Amt. Im Auto schaute ich mir die schwarze Visitenkarte mit dem edlen Aufdruck „Domina-Hamburg.info“ genauer an.
„Ach herje, die Kleine ist ne Domina.“ sagte ich zu meinem Freund, der lachte nur laut los und entgegnete „Dann lass dich mal verhauen…“

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Umzug und Ämter waren geschafft und ich hatte noch zwei Tage mit einer Visitenkarte einer Domina in der Tasche in Hamburg. Was also tun? Reeperbahn-Bummel oder einfach mal etwas Neues erleben?! Ich wählte die Telefonnummer, die auf der Rückseite eingeprägt war.
„Domina Mia….“ meldetet sich eine überaus erotische Stimme, die mir auch sofort ihre geilen Titten ins Gedächtnis rief. Ich hörte förmlich ihr Lächeln, als ich ihr erklärte, wer ich sei und dass sie mir ihre Visitenkarte beim Amt zugesteckt habe. Sie gab mir eine Adresse und eine Uhrzeit.
„Sei pünktlich!“ sagte sie noch in einem härterem Ton und legte auf.
Ich sah auf die Uhr – es war Punkt 20:00 Uhr und ich drückte den Klingelknopf. Der Türsummer öffnete die alte, schwere hölzerne Haustür und ich betrat diesen Hamburger Altbau. Im selben Augenblick ging auch schon die Treppenbeleuchtung an und einige Stufen höher stand sie: Domina Mia!
Ihr Leder-Outfit war alles andere als brav und sie bat mich einzutreten. Ihre großen Titten waren jetzt nicht mehr unter einer viel zu engen braven Bluse versteckt, sie sprangen mich förmlich aus ihrer Verschnürung aus Leder an und würden jeden Mann einfach nur geil machen.
„Bist du das erste Mal bei einer Domina?“ Ich stotterte und brachte eher ein leises und kurzes „Ja“ hervor. „Nun; dann zeige ich dir das Studio, erzähle dir von meinem Service, und den möglichen Behandlungen – dann schauen wir einmal, was dich reizt, welche Phantasien dich ansprechen und dann erkläre ich dir die wichtigen einzuhaltenden Regeln.“
Sie ging voran und bat mich einen gebührenden Abstand zu wahren. Sie führte mich durch einige Themen-Räume, die allesamt mit Stuck und bizarren Instrumenten versehen waren, erklärte mir etwas zu den jeweiligen fremdartigen Instrumenten aus Edelstahl und Chrom, ihren schwarzen  Leder-Möbeln, ihrem Klinikraum oder dem Sklavenkäfig. Schnell wurde mir klar, dass ich so etwas eher aus Filmen und von wagen Berichten kannte. Ich musste das unbedingt „testen“ und mal meine Phantasien ausleben, dachte ich mir.
Nach gut 15 Minuten waren wir mit der kleinen Führung und den Erklärungen zu ihren Instrumenten durch und waren im letzten Raum angelangt. Sie setze sich auf eine Art kleinen schwarzen ledernen Thron und sprach mich ruhig, aber streng an: „Du darfst stehen bleiben oder darfst knien. Heute darfst du dich noch entscheiden.“
Ich blieb fast bewegungslos stehen und war anscheinend überfordert. In meinem Kopf explodierte geradezu mein Kopfkino, was sie alles nach ihren Beschreibungen mit mir machen würde und könnte. Wir besprachen noch circa 10 Minuten in Ruhe meine Phantasien und was ich gerne mal erleben würde. Dann stand sie auf, stellte sich neben mich. „Knie nieder, wir beginnen….“

Alles weitere wären jetzt schon recht intime Details, die ich wie einen Schatz bewahre und wovon ich Euch eventuell in einem späteren Artikel noch unbedingt berichten muss.
Eines werde ich aber noch preisgeben: Ein Satz von Domina Mia ist in mein Gedächtnis wie eingeprägt: „Es gibt eine wichtige Regel: Du gehorchst mir!“

Mr. M

P.S.
Ach ja, wer Domina Mia mal selbst besuchen möchte: www.domina-hamburg.info

Text und Bilder aus der DD 02/15

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