Frank Fux weiß Bescheid….

Frank Fux, wie wir ihn kennen und lieben!

Frank Fux, wie wir ihn kennen und lieben!

So Sportsfreunde…. Ick liege hier gerade auf dem Bett, morgens um 16 Uhr, und trinke einen guten Malzkaffee. Mein Morgenmantel umschmeichelt meinen Astralkörper und nachdem ich Cindy, Miri, Mimi und Maria per WhatsApp abgespeist habe, kann sich mein Hirn nun entspannen und schwelgt in Erinnerungen an die letzte Venus. Diese Venus… ja… nu is sie wieder schon etwas länger vorbei. Es war offiziell die 18. Venus insgesamt und mindestens die 18., auf der ick anwesend war. Kleiner intellektueller Scherz am Rande… Spaß bei Seite.
Die Venus fand wieder statt und ick war wieder da. Wenn auch diesmal nur als Presseheini und nich als Aussteller. Um dat Janze auf den Punkt zu bringen: Mir hat die Messe nich so jefallen. Rein vom Ding her. Ick fand die Anordnung der Stände diesmal sehr unübersichtlich. Dat müsste man mal anders organisieren. Ansonsten muss ick sagen, dass die Stars, die da waren – aus den USA – wirklich in der Kategorie „Stars“ anzusiedeln sind… Jesse Jane, Bonnie Rotten, Joanna Angel… dann wird’s aber auch schon eng.
Mein Kumpel Jean Pallett hat nach 55 Jahren endlich seinen Award als bester Darsteller bekommen – zurecht! – aber ansonsten… Also wenn man sich auf der Messe so umjekiekt hat… Da stach einem schon ziemlich potent dieser „StarWalk“ in die Klüsen. Bitter is dabei nur, dass ick da keine Stars jesehn hab. Sondern eigentlich so jut wie ausnahmslos Nonames. Die janzen Hühner kennt doch kaum jemand. Drei Amateurclips jedreht und nu stehen die da als „Stars“? Das is doch hanebüchen! Inzwischen jibt’s ja auch Amateurstars. Dat will ick ja jar nich leugnen… Aische Pervers, Meli Deluxe, Lexy Roxx meinetwegen – ABER – wer aufmerksam war, hat jemerkt: Die stehen nicht am „StarWalk“ – Die haben ihre eigenen, separaten Stände! Also kann von „Stars“ ja wohl keene Rede sein am „StarWalk“… Naja. Ick werd mich nu nich aufregen. Is schlecht für meinen Blutdruck.
Positiv in Erinnerung jeblieben ist mir neben meinen liebsten Lieblingsmädels diesmal das Team von Visit-X. Immer nett und freundlich, gut gelaunt und sie wissen, wie man Frank Fux behandelt. Da bekam ick immer Freibier (najut, bei Beate Uhse auch) und die Mädels in der VX-Foto-Box haben mich beinahe besprungen… nackt… wie sich das jehört! Und obwohl sie den halben Tag in einer verhältnismäßig kleinen Box verbracht haben und für knapp 123.567 Fotos mit Venusbesuchern posiert haben, waren sie jut jelaunt, hatten ihren Spaß und haben Action jemacht. Ohne sich dabei anzubiedern. Am „StarWalk“ sah das ja anders aus. Dieses janze Amateurding is eh so’ne Sache für sich….
Vor ein paar Jahren ging’s los, dass plötzlich immer mehr Pornokonsumenten lieber Amateure, Mädels von nebenan, beim Sex sehen wollten statt durchgestylter, getunter Pornostars in Hochglanzproduktionen. Da ick ein Jäger bin, kann ick dit nachvollziehen. Ick hatte schon Pornostars in der Kiste, bevorzuge zum privaten Vergnügen aber auch private Mädels. Aber scheinbar wuchsen Nachfrage und Angebot so rasant an, dass es plötzlich mehr Amateur“stars“ gab als „offizielle“ Pornodarsteller in diesem schönen Land. Aber dann geschah was, was wohl typisch ist bei Trends: Der Markt wurde überschwemmt und war dann schnell übersättigt. Nu sind wir in einer Zwickmühle. Die Leute wollen langsam lieber wieder professionelle Produktionen sehen statt Amateurfilmchen, aber gleichzeitig gibt es Amateurdarstellerinnen wie Sand am Meer… und wenn die dann schon nachdem sie drei, vier Clips ins Netz jestellt haben, denken, sie wären nun Stars. Also bitte… dann ham wir ein Problem. Dann hat die Branche ein Problem, das es schnellst möglich zu beheben gilt! Manchmal is weniger mehr. Ick liebe die Mädels ja alle, wenn sie erstmal nackt sind, aber es muss sich nicht jedes Mädel was drauf einbilden, ein paar Mal vor ner Kamera jevögelt zu haben! Sorry, Ladies, aber das macht euch nich zu Stars! Allerdings is die Venus ein bisschen mit Schuld daran in meinen Augen. Da sie die Mädels hofieren, ihnen den StarWalk bieten und ihnen somit suggerieren, dass sie wichtig wären. Oder sogar Stars. Kokolores! Und da muss man mal intervenieren, meines Erachtens nach! Vor ein paar Tagen hab ick Klaus Meine von den Scorpions bei „Hartaberfair“ jesehn… Es ging um den Mauerfall und natürlich kam „Wind Of Change“ zur Sprache. Wäre vielleicht nich schlecht, wenn so ein Wind auch mal die Organisation und das Konzept der Venus durchpusten würde.

Aus der DD 01/15

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