Jason Steel: Das fängt bei zart an und hört bei megapervers auf…

Jason Steel ist das, was man in der Branche einen „alten Hasen“ nennt. Der 33-Jährige ist nämlich inzwischen seit 14 Jahren im Geschäft. Was so viel heißt, dass er wohl mit allen wichtigsten deutschen Darstellerinnen gedreht und damit mehr als nur ein paar Mal seinen Mann gestanden hat. Kein Wunder bei über 500 Filmen! Dass der gebürtige Berliner zudem noch einer der sympathischsten (deutschen) Darsteller ist, und nebenbei noch für unsere Zeitung schreibt, macht ihn für uns zu einem bevorzugten Gesprächspartner!

Jason Steel

Jason Steel

Hallo Jason, was ist Dein Erfolgsgeheimnis, welches Du den Anfängern auf den Weg geben würdest?
Jason: Es aus Überzeugung zu tun. Wenn du dir schon vor dem Dreh Gedanken machst, ob es gut oder schlecht ist für deinen weiteren Lebensweg, dann lass es lieber gleich sein.

Du hast selbst in über 700 Filmen mitgewirkt. Was hast Du bisher an Hardcorefilmen ausprobiert?
Jason: Ich muss gestehen, ich habe fast alles schon gedreht. Das fängt bei zart an und hört bei megapervers auf. Da ich sehr  verspielt bin, habe ich anscheinend einen Faible für alles … Hauptsache es macht mich geil, der Rest kommt von ganz allein. Am liebsten drehe ich aber in richtigen Pornofilmen mit, die eine größere Handlung mit mehreren Personen haben.

Gibt es da überhaupt noch einen Unterschied für Dich beim Dreh oder ist Dir das egal?
Jason: Es gibt sogar große Unterschiede. Das fängt schon beim Vorhandensein eines Drehbuches an. Eine gute Drehorganisation ist das wichtigste! Daran erkennt man schon als Darsteller die Qualität am Set und was von einem erwartet wird. Magmafilm und Beate Uhse gehören klar zu den Richtungsgebern, an denen sich andere orientieren sollten. Ansonsten versuche ich mich als Darsteller bestmöglich miteinzubringen, so dass alle am Ende mit dem Ergebnis zufrieden sein können.

Jason Steel hat öfter mal viel Spaß bei den Drehs...

Jason Steel hat öfter mal viel Spaß bei den Drehs…

Was macht Dir beim Pornodreh am meisten Spaß?
Jason: Das sind in erster Linie die Frauen. Jede Frau weckt den Forscher in mir. Am liebsten würde ich sie alle beglücken wollen. Ich glaube irgendwie ist jeder Dreh eine kleine Herausforderung. Richtig zufrieden mit mir selbst bin ich, wenn alles geklappt hat. Wenn Darstellerin und sogar der Kameramann ins Schwitzen gekommen sind, dann weiß ich, es war ein guter Job.

Wo können Dich Deine Fans treffen?
Jason: Derzeit ist meine Homepage www.jasonsteel.de in Überarbeitung bzw. eine Neuauflage des gesamten Onlineauftritts in Planung. Es wird eine reine Infoseite sein, auf der Fans oder Interessierte alles über mich erfahren können. Unter Termine und News wird alles bekanntgegeben, wo ich wann sein werde und es die Möglichkeit gibt, sich ein Autogramm abzuholen oder einfach mal einen Smalltalk mit mir zu halten. Ich bin ja natürlich regelmäßig auf den wichtigsten Events vor Ort, wie beispielsweise Sexy Soccer, Venus Messe usw. Ich bin ja auch häufig mit dem Sexzessiv-Team unterwegs und unsere Video-Ergebnisse könnt Ihr dann auf meiner Homepage sichten.

Wie sieht es eigentlich mit Deinen Ambitionen auf den Venus Award aus?
Jason: Die sind ehrlich gesagt dieses Jahr noch größer als im letzten Jahr. Für den Award interessiere mich ja erst seit vorletztes Jahr, als ich festgestellt habe, dass bisher noch kein echter Berliner diesen Preis gewonnen hat. Also ich meine, hier geboren, aufgewachsen, zur Schule und Arbeiten gegangen. Bestenfalls ein Kind der Wende. Alle anderen Pornostars sind immer nur hierher gezogen, aber es gibt keinen echten Berliner Pornodarsteller, der auch einen Titel bekommen hat und das ist meines Erachtens überfällig 😉

Praktizierst Du Deinen privaten Sex genauso sexzessiv wie vor der Kamera?
Jason: Kurz und knapp, Ja! Manchmal glaube ich sogar es ist umgekehrt. Das, was ich privat mache, will ich dann auch am Set vor der Kamera ausprobieren. Ich glaube, das liegt an meiner in der Jugend gereiften Wichsermentalität und unzähligen Sexheften, die ich mir nachts reingezogen habe.

Jason, es ist immer eine Freude mit Dir zu reden. Du bist wie ein kleines sündiges Buch, wo man auf der nächsten Seite nicht weiß, wie die Handlung ausgehen wird. Wir freuen uns, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns ein paar Fragen über Dich zu beantworten.

Erschienen in der DD 06/14

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