Pornos machen vergesslich

Forscher der Universität Duisburg-Essen haben in einer Studie herausgefunden, dass der regelmäßige Konsum von erotischen Filmen sich negativ auf die Gedächtnisleistung auswirkt. Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, haben die Wissenschaftler Christian Laier und Matthias Brand in ihrer Mini-Studie 28 Männern im Alter von rund 26 Jahren Bilder mit unterschiedlichen Motiven gezeigt. Manche waren Alltagsthemen, einige positiv, einige neutral, einige negativ konnotiert. Darunter waren auch Erotikszenen. Die Männer mussten signalisieren, ob sie das gezeigte Bild schon einmal zuvor gesehen hatten. Während bei den Alltagsthemen die Fehlerrate bei 20 Prozent lag, lag sie bei pornographischem Bildmaterial bei 33 Prozent! Die Forscher wollen nun den Test mit mehr Probanden und verschiedenen Geschlechtern fortsetzen. Auch Homosexuelle sollen dabei sein. Ziel ist es, die Auswirkungen von Porno-Sucht zu untersuchen.

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