Erotisches Stadtporträt: Hannover

Hannovers Erotik-Viertel ist groß, vielfältig und konzentriert sich rund um den Hauptbahnhof der niedersächsischen Landeshauptstadt.  

Steintor-Viertel Hannover

Steintor-Viertel Hannover

Das Steintor-Viertel – Hannovers Kiez
Das Steintor-Viertel ist über die Grenzen Hannovers bekannt, eine Party-Meile mit fließenden Übergängen zwischen Rotlicht und Nightlife. Laufhäuser, Eros-Center, Thai-Massagesalons befinden sich in direkter Nachbarschaft zu Discos, Dance-Clubs und Cocktail-Bars. Berührungsängste gibt es zwischen den Besuchern nicht. In der „Drehscheibe“, (hier ist der Name Programm, hübsche Mädchen strippen auf einer Drehscheibe), feiern heiratswillige Männer ihren Junggesellen-Abschied genauso wie in der Cocktail-Bar nebenan.
Das Steintor-Viertel erstreckt sich über fünf Straßen in einem Carré. In der Reitwallstraße gibt es ausschließlich erotische Etablissements, wie das „Thai-Eros“ (u.a. Sex-Spiele und Thai-Massagen), das  „Basement“(Peepshows, schon ab 12:00 Uhr mittags geöffnet), oder das „Hands Off“ mit echten US-Stripshows (auch in einer Privatlounge) und Erotik-Partys am Wochenende.
In der Reuterstraße wechseln sich Clubs und Erotik-Läden ab, ebenso wie in der Scholvinstraße. Hier gibt es die erwähnte „Drehscheibe“, aber auch das neu eröffnete „Marrakesch“, ein luxuriöser Escort-Service für Gay-People.
Am Marstall, der alle Straßen miteinander verbindet, befinden sich weitere Erotikshows, wie die „Royalbar“ mit Lab-, Table- und Private-Dance von internationalen Damen, sowie Videotheken mit Kabinen. Hier hat die Polizei Hannover seit neusten eine mobile Polizei-Wache eingerichtet, nachdem Frank Hanebutt, Chef der „Hells Angels“, sich mit seiner Sicherheitsfirma offiziell aus dem Steintor-Viertel zurück gezogen hat. Einige Bordelle und Clubs laufen allerdings weiterhin unter Führung der „Hells Angels“.
Eingegrenzt wird das Steintor-Viertel durch die Goethestraße. Hier findet der nächtliche Besucher neben vielen Döner-Läden auch das größte Porno-Kino der Stadt.

Hannovers Straßenstrich findet hier statt...

Hannovers Straßenstrich findet hier statt…

Mitten in der City – Hannovers Straßenstrich
Ganz in der Nähe des Steintor-Viertels an der Nordseite des Bahnhofes befindet sich Hannovers Straßenstrich auf der Herschelstraße und deren Verlängerung die  Andraestraße, sowie die Kanal- und Mehlstraße. Hier bieten, zum größten Teil, Damen aus dem Südosteuropäischem Raum ihre Dienste an. Ab 20 Euro für Oralverkehr, bzw. 30 Euro für das orale Vorspiel mit anschließendem Verkehr ist man für eine schnelle Nummer dabei. Allerdings gibt es dafür kein Zimmer, sondern eine Häuserecke an der verwinkelten Postbank, das Parkhaus der neuen Ernst-August-Galerie, oder man nimmt die Damen im eigenen Auto mit auf den nahegelegenen Parkplatz des alten Güterbahnhofes. Dieser Platz ist allerdings auch bei Zuhältern und Spannern bekannt. Zu Messezeiten und in lauen Sommernächten ist das Angebot an der Herschelstraße weit größer als zu normalen Zeiten.

Ludwigstraße bei Nacht

Ludwigstraße bei Nacht

Klein Amsterdam – Prostitution im Schaufenster
Wer es etwas gemütlicher auf einem Zimmer mag, geht, bzw. fährt in die etwas entfernte Ludwigstraße, nordöstlich des Bahnhofes. Hier präsentieren sich die Damen in Schaufenstern. In etwa 15 Häusern ist für jeden Geschmack etwas dabei. Swingerclubs sind hier ebenso zu finden wie Domina-Studios. Die Damen wechseln hier regelmäßig. Geht man ein Geschäft ein, so begleitet die Dame den Freier in ein Hinterzimmer. Nicht nur zu Messezeiten herrscht in der „Lude“, wie die Ludwigstraße von den Hannoveranern genannt wird, ein reger Betrieb. In der Sackgasse drängeln sich dann die meist auswärtigen PKWs. Flaniert man zu Fuß auf dem Bürgersteig an den Damen vorbei, wird man direkt angesprochen. Ab 30- 40 Euro kann man hier seinen Spaß haben. In Internetforen wird allerdings gewarnt, dass der am Fenster ausgehandelte Preis schon mal im Hinterzimmer angehoben wird. Ab und zu soll dann auch der Wirtschaftler der Forderung Nachdruck verleihen.

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Harem XL in der Friesenstraße

Sauna und Whirlpool – die Clubs auf der Ostseite
Weiter auf der Ostseite des Bahnhofes, Nähe der Hochbrücke am Raschplatz, sind einige Clubs angesiedelt. Das „Harem XL“ (Buisness-Room und Whirlpool) in der Friesenstraße, sowie das „Casanova XL“ (abtrennbare Sofaecken) und der „Kloster Nightclub“ (Sauna, Erotikdisco und Tabledance) gleich um die Ecke in der Hallerstraße. Nachdem man sich mit den Damen an der Bar näher gekommen ist, kann man mit aufs Zimmer gehen. Gäste können sich vorab telefonisch informieren, ob die eigene Favoritin gerade im Haus arbeitet. Die Girls kommen nicht täglich, sondern so wie sie wollen. Ab Mittags kann man erfragen, wer sich für den Tag angemeldet hat. Die internationalen Damen arbeiten auf eigene Rechnung und wechseln oft die Etablissements und Städte. Die volle Stunde Sex wird hier ab 100 Euro angeboten. Zu Messezeiten sind die Eintrittspreise höher, das gilt allerdings nicht für Stammgäste aus Hannover.

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