Das Drive-in-Bordell: Wer hat’s erfunden?

Sexboxen_BildNatürlich die Schweizer! Am 26. August 2013 war es soweit: in Zürich wurde das erste Drive-in-Bordell offiziell eröffnet. Hier sollen ‚geile Autofahrer‘ einfahren, um ein Nummerchen zwischendurch schieben zu dürfen. Die kleine Tafel an der Einfahrt macht aber deutlich, ohne Auto kein Sex. Sexwillige Fußgänger  werden hier nicht bedient!
Der Grund für dieses ungewöhnliche Projekt war der unhaltbare Zustand am Sihlquai am Bahnhof, wo sich bisher der Straßenstrich zeigte und mit ihm oftmals auch Ärger. Betrunkene Jugendliche, Touristen oder einfache Gaffer haben hier die Damen des horizontalen Gewerbes belästigt und nicht in Ruhe arbeiten lassen. Mit den neu errichteten „Verrichtungsboxen“ soll die Situation entschärft werden, indem man den Straßenhuren eine neue „Arbeitsstelle“ anbietet. Weg vom Sihlquai – wo der Straßenstrich seitdem auch verboten ist – hin zum Drive-Inn… Gearbeitet wird hier von 19 bis 05 Uhr; insgesamt bis zu 40 Prostituierte gleichzeitig dürfen hier ihre Dienste anbieten.
Ob das mit Steuergeldern errichtete Experiment geglückt sei, wird man aber erst in einige Monaten wissen, sagte Sozialstadtrat Martin Walser Reportern bei einer Vorbesichtigung.

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2 Antworten zu Das Drive-in-Bordell: Wer hat’s erfunden?

  1. Klaus schreibt:

    Wohnmobile dürfen rein, Bäume nicht? Oder wie soll ich das letzte Piktogramm verstehen?

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