Viel Schnee & Spaß: Nacktrodeln pausierte doch nicht….. zum Glück!

Nacktrodeln 2013

Nacktrodeln 2013

Das Nacktrodeln pausiert 2013, so haben es alle Medien – auch wir – lange Zeit gemeldet. Doch glücklicherweise hat sich der Radiosender RSA dahinter geklemmt und hat es geschafft, dass das Nacktrodeln 2013 doch stattfinden konnte. Und so trafen sich am 23. Februar dieses Jahr 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im sächsischen Altenberg, um die oder den neuen ‚Weltmeister im Nacktrodeln‘ zu ermitteln.
Es gab einiges, in dem sich das Nacktrodeln dieses Jahr von den Veranstaltungen in den letzten Jahren unterschieden hat. So wechselte zuallererst die Veranstaltung von Braunlage nach Altenberg. Es wurden keine Teilnehmerinnen und Teilnehmer ‚eingekauft‘, sondern es konnten sich alle, die Zeit und Lust hatten, bewerben und aus diesen Bewerbern wurden schließlich die Teilnehmer ermittelt. Die Besucher wurden auf mehrere Parkplätzen außerhalb der Stadt geleitet und mit Shuttlebussen  bis direkt an den Veranstaltungsort gefahren… und es gab Schnee. Viel Schnee. In den Tagen vor der Veranstaltung und am Veranstaltungstag selbst hat es so viel geschneit, dass einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen das Problem hatten pünktlich zum Nacktrodeln zu erscheinen. Alleine in der Nacht vor dem Nacktrodeln hat es 12 Zentimeter Neuschnee gegeben, und am Tag selber kam noch mal eine ansehnliche Schneemenge zusammen. Das hat sich leider auch in den Besucherzahlen niedergeschlagen, so dass nur etwa 5.000 Besucher vor Ort dem Spektakel folgten. Aber die Besucher selbst waren ‚anders‘ als im letzten Jahr. Alkoholexzesse, Pöbeleien und Schlägereien blieben aus, so dass es eine schöne, sportliche Veranstaltung mit einem Hauch von Erotik war.

Obwohl keine Teilnehmer in diesem Jahr eingekauft wurden, hatte doch das Teilnehmerfeld einige bekannten Namen zu bieten. So waren für die weiblichen Besucher Marcus Schwanz und auch Ponfighter Long John sicherlich eine Augenweide. Aber auch den männlichen Besuchern wurde es trotz Sibirischer Kälte bei dem Anblick von Sweet-Sophie, Lilly Ladina und Celina so richtig heiß. Verwundert waren einige Besucher, dass einige Frauen, die vorher im Web gepostet haben, dass sie da sind, nicht aufgetaucht sind. Aber richtig vermisst hat sie dann doch niemand…
Nachdem alle Teilnehmer ihre Startnummern per Body Painting auf die Haut bekommen haben, ging es nur im Bademantel bekleidet zur offiziellen Präsentation. Der Medienauflauf dabei war riesig. Neben BILD, welche die ganze Veranstaltung auch live im Netz übertragen hat, waren alle großen TV-Sender vertreten. Sogar Kamerateams aus Tschechien (zwei Teilnehmer kamen aus dem Nachbarland) und aus Russland waren vor Ort. Besondere Aufmerksamkeit bei der Präsentation zogen Sweet-Sophie, die in High Heels unterwegs war und Pornfighter auf sich, der bekannt gab, dass er die Siegprämie von 1.000 Euro für das Brautkleid investieren möchte, da er bald heiratet.

Nach einem spektakulären Massenstart von allen Teilnehmern – nur bekleidet in Slip und Schuhen – bei dem die etwa 120 Meter lange Piste getestet wurde, ging es dann zu den Wettkämpfen. Gerodelt wurde immer Mann gegen Frau, wobei die Zeitbesten eine Runde weiter kamen. So standen sich nach vielen spannenden, fairen und lustigen Abfahrten die Gewinnerin der Frauen, Annett Schnädelbach aus Radebeul, und Nico Schwanz, der der Zeitschnellste Mann war, gegenüber, um um den Pokal zu rodeln. Beide hatten zu diesem Zeitpunkt die Siegesprämie von je 1.000 Euro sicher, die Nico Schwanz für ein Krebs-Kinderkrankenhaus gespendet hat. Zum Schluss hatte Annett Schnädelbach die Nase vorne, und konnte sich über den Pokal und den Titel ‚Weltmeisterin im Nacktrodeln 2013‘ freuen.

Aber auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich, denn dies war eine Veranstaltung, die allen richtig Spaß gemacht hat. Auch die eine oder andere Freundschaft konnte bei diesem Event geschlossen werden, was sicher zusätzlich zum Gelingen beitrug. Nach der Siegerehrung wurde noch lange eine Après-Ski Party bis tief in die Nacht gemeinsam gefeiert und alle hatten ihren Spaß – sowohl die Teilnehmer wie auch die Besucher.

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