Ein Drehtag mit mir…

Ein Pornodreh mit Lilly Ladina...

Ein Pornodreh mit Lilly Ladina…

Nun war es soweit. Eine der größten Pornoproduktionsfirmen in Deutschland – Inflagranti – hat angefragt, ob ich nicht mal Lust hätte, bei einer ihrer Produktionen mitzumachen. Es war für mich nicht die erste Produktion, habe ich doch schon beim Lesbencasting von Eronite und auch beim XXX-Gangbang von BERLINintim mitgemacht. Und trotzdem war es für mich eine Premiere, denn es war die erste Produktion, bei der ich Einzel-Szenen mit einem Mann drehen sollte. Mein Drehpartner sollte Ponfighter Long John sein, also ein sehr erfahrener und bekannter Darsteller. Ich sagte zu, obwohl ich richtig Angst hatte.
Tim Grenzwert von Inflagranti hat im Vorfeld einen Drehplan geschickt. Alle wichtigen Angaben wie Zeit und Treffpunkt sowie der Drehablauf waren mir also bekannt. An einem Montag war es dann soweit. Überpünktlich war ich an dem vereinbarten Drehort, einem Modegeschäft in Tempelhof. Tim und auch die anderen am Set, müssen meine Nervosität gemerkt haben. Alle kümmerten sich echt nett um mich und versuchten mich zu beruhigen. Nach einem kleinen Imbiss ging es in die Maske, und dann kam auch schon der Pornfighter. Auch er ist ein klasse Typ als Darsteller und merkte meine Aufregung.
Dann ging es los. Zum Anfang ein Fotoshooting, denn die Produktionsfirma benötigt ja nicht nur Filmmaterial, sondern auch Bildmaterial für Cover und Pressearbeit. Gleich nach den Fotos fingen wir an zu drehen. Kurz zur Handlung: Pornfighter Long John tritt als Kunde in einem Modegeschäft auf, ich soll ihn beraten. Klar, dass es sehr schnell zur Sache ging. Nun stellen sich die meisten vor, dass bei einem Pornodreh, hintereinander nur gefi*** wird. So ist es aber nicht. Immer wieder wird der Dreh unterbrochen, da die Kameraperspektive geändert wird, dem Regisseur noch was einfällt oder Szenenfotos gemacht werden. Nichts bleibt dem Zufall überlassen, und wenn man gerade so richtig schön dabei war, kommt wieder eine Pause. Aufgrund jeder Menge Arbeit und Ablenkung, was meine Aufregung wie weggeblasen und letztendlich genoss ich es richtig, als der Regisseur uns endlich zum Höhepunkt kommen ließ.
Nach dem Dreh fragte ich mich, warum ich eigentlich so aufgeregt war. Alle an der Produktion Beteiligten waren super nett und ich würde mit diesem Team jederzeit wieder drehen.

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