Gargoyle Berlin: BDSM Club und Bar im Herzen der Landesmetropole!

Gargoyle_1Das Gargoyle ist ein gemütlicher, beschaulicher SM-Club inmitten Berlins. Auf 160 Quadratmetern präsentieren sich ein Gastraum mit ausreichend Sitzplätzen und Spielmöglichkeiten, eine Garderobe mit Schließfächern und Umkleidemöglichkeit, sowie drei separate Playrooms, die sich alle durch Vorhänge, Ketten oder Türen absperren lassen.

Gargoyle_4Der Gastraum teilt sich in einen vorderen Abschnitt mit Tresen, Tischgruppen und Befestigungsringen an mehreren Stellen, wo man sich auch schon auf den Abend einstimmen darf, und ein hinteres Areal mit Bondagegestell und Treppenkäfig, von wo man auch hinab in den Keller gelangt. Dieser Gastraum ist in recht rustikaler Optik mit rohem Ziegelstein, sanftgelben Wänden und dunklem Holz gehalten. Abtrennbar sind beide Sektoren durch Schiebetore, die an einem ins Mauerwerk eingelassenen Stahlträger befestigt sind, welcher gleichzeitig einen effektiven, zentralen Hängepunkt bietet. Somit gibt es die Varianten, sich sowohl im Kommunikations- beziehungsweise Gastbereich zu amüsieren als auch in die gesonderten Spielräumlichkeiten auszuweichen. Im Keller sorgen ein kunstlederbezogenes Himmelbett, ein Sling, ein kleiner Metallkäfig und ein Hundekorb für ausgedehntes Vergnügen. Der „Schneewitchenraum“, ein eher klassisch-strenger, mit roten Wänden, schwarzen Spielmöbeln und einem hellen Fußboden gestalteter Playroom, kann nach dem Nichtraucherschutzgesetz auch als Raucherzone genutzt werden. Dort gibt es eine Streckbank, einen Strafbock und eine Art Sprossenwand, des Weiteren eine kommode Lümmelecke. Hinter einer unauffälligen weißen Tür befindet sich eines der clubeigenen Highlights: der Klinikraum mit Gynstuhl, Waschbecken, Bodenablauf und Wasserschlauch, sowie einer Vielzahl an Hygieneartikeln wie Kanülen, Latexhandschuhe, Mundspatel, Desinfektionsmittel, Mundschutz, Einweg-Spekula etc. In allen Spielräumen gibt es gebräuchliche Habseligkeiten wie Kondome, Tücher und Mittel zur Flächendesinfektion. Auch die private Anmietung der Räume wird angeboten.

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Den ganzen Artikel liest Ihr in der BIZ 01/13

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