Didier Ome: „Vom Cyber zum SEX“

Vom Cyber zum Sex

Vom Cyber zum Sex

„… Abends schickte sie mir per Mail ein Bild. Erfreut öffnete ich den Anhang und konnte kaum glauben, was ich dann sah: Sie lag nur mit einem kleinen BH und einem String bekleidet auf dem Teppich und hatte die Beine weit gespreizt. Neben ihr saß ein kleiner Hund. Meine Reaktion im Chat: „Ich werde den Hund mal fragen, ob wir die Plätze tauschen können …“ Sie lachte und sagte: „Geht schlecht, weil mein Mann im Nebenzimmer ist, aber vielleicht können wir uns ja mal treffen.“
Dieses erste Treffen des Erzählers mit einer bis dahin unbekannten Chatpartnerin ist der Auftakt zu einer umfangreichen Beichte über sexuelle und lustvolle Abenteuer mit unbefriedigten Ehefrauen, Nymphomaninnen, liebeshungrigen Mädchen.
Vom „Cyber zum Sex“ erzählt in lustbetonter und offenherziger Sprache, wie leicht es dank Internet ist, Partnerinnen für Seitensprünge und geile Abenteuer zu verabreden. Schnelle Nummern und dauerhafte Affären machen aus dem Ich-Erzähler Sex-Junkie, der den Leser an seiner Suche nach dem nächsten Kick durchaus berauschend teilhaben lässt.
Ein sinnlicher und ausgesprochen erotischer Roman über Begehren und Begierde.

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