Das gute Gewissen im bezahlten Verkehr…

Ariane

Ariane

Gestatten, Ariane von und zu Goldschwanz, das gute Gewissen im bezahlten Verkehr. Ich hoffe, Sie sind alle gut ins neue Jahr geschlittert und fanden bei eisigen Temperaturen Obdach in den Armen einer warmen Frau. Ihrer eigenen oder den wundervollen Geschöpfen, die Berlins Erotikszene zu bieten hat. Bevor ich mich zur Truppenbetreuung nach England aufmache, möchte ich Ihnen doch kurz von meiner letzten, ganz besonderen Begegnung an der Heimatfront berichten: ich hatte ein Blind-Date mit einer Frau! Das ist mir bislang nur in London passiert, wo es üblich ist, dass sich gierige Business-Frauen von bisexuellen Escorts begleiten und bedienen lassen. Ein Spiel zu Dritt kommt hier wie dort durchaus mal vor. Jedenfalls sind Frauen, die Frauen daten, auf unserer Berliner Spielwiese eine Seltenheit.

Ich war quasi ein Geschenk; eine junge Dame hatte mich vor einem Jahr bereits im Internet-Portal von BERLINintim entdeckt und seitdem überlegt, mich zu treffen. Ihr Freund ist sehr großzügig und erfüllte ihr nun gerne diesen Wunsch. Zu meiner großen Überraschung erschien eine extrem gut aussehende Frau mit einem Top-Body, zierlich, chic und sexy gekleidet. Wir waren beide sehr aufgeregt, auch weil wir uns äußerst attraktiv fanden, und nahmen Tuchfühlung bei einem Glas Wein auf, unterhielten uns eine Weile und mochten uns auf Anhieb. Ich verstand die Männer plötzlich noch viel besser. Mein Verstand war im Höschen. Also ihr Anblick haute mich um.

Sie ging ins Bad, um sich extra umzuziehen; sonst eher mein Part bei einem Hotelbesuch. Ich hatte einen Moment laut überlegt, sie langsam zu entkleiden. Doch sie bestand darauf, sich für mich im Bad schön zu machen. In der Zwischenzeit wechselte ich mit dem Wein ins Schlafgemach, im Hintergrund lief dezente Musik und eine Kerze brannte neben dem Bett, die Kälte & Schnee draußen vergessen ließ. Ihr Freund hatte mir ihre Vorlieben zuvor mitgeteilt, dass sie mir beim Umkleiden behilflich sein wolle, auch, um mir meine roten Lackstiefel über die Beine zu streifen, die sie auf meinen Photos so scharf fand. So erwartete ich sie noch vollständig bekleidet und voller Ungeduld zurück, und da erschien sie, in schwarzen Spitzendessous und ultra scharfen High Heels … wow …. welch köstlicher Anblick.
Die Stiefel interessierten sie offenbar nicht mehr, sie beobachtete mich lieber beim Ausziehen meiner durchsichtigen Bluse, ich ließ meinen Rock langsam auf den Boden gleiten, sie bat mich, meine eleganten Lack-Pumps anzulassen, Mieder und Nahtstrümpfe sowieso.

Am liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt, doch sie wirkte etwas nervös und ein wenig schüchtern, wie süß,  ich streichelte sie daher ausgiebig und erkundete mit meiner Zunge und Händen ihren schönen Körper, ihren kleinen Apfel-Popo und nahm den wunderbaren Duft ihrer samtigen Haut wahr. Wir schmusten miteinander, lachten und sprachen ein wenig, auch um gewisse Unsicherheit, die uns ja beide befallen hatte, Herr zu werden. Dabei versicherte ich mich ihrer Vorlieben, die ich ja nur aus zweiter Hand kannte. Ein ursprünglich geplantes Dildo-Spiel stieß bei ihr auf wenig Interesse, dem Moment und der Anspannung geschuldet. So küssten wir uns wie Teenager und leckten uns dann nacheinander unsere Scham, unterbrochen vom Nippen am Wein und aufgeregten Gelächter, das ich unterbrach, indem ich ihre Hände mit Nylons am Bett fesselte und meine Pussy auf ihr Gesicht setzte. Uups, ich kam in kürzester Zeit. Sie hatte es wirklich drauf, dabei versicherte sie mir, dass sie darin kaum Erfahrungen hatte. Schließlich widmete ich mich wieder ihrer zarten Vulva, die schnell feucht wurde und umkreiste die Perle mit meiner Zunge. Ich war gewarnt, sie ja nicht zu schnell kommen zu lassen und zog das Spiel in die Länge. Es war sehr intensiv und ein leichtes Zittern durchströmte schließlich ihren Körper. Mannomann …. schön ist es doch, mit einer Frau Sex zu haben. Aber eins wurde mir wieder klar; dass es doch am besten ist, sich ganz der Situation hinzugeben und nicht viel zu denken, schon gar nicht an einen Punkte-Plan, Vögeln nach Drehbuch ist unsexy. Es gehört ein wenig Vertrautheit dazu, um wirklich zu genießen und sich im wahrsten Sinne zu öffnen. Wir sind keine Automaten und können uns glücklich schätzen, wenn es uns gelingt, eine intensive Nähe mit einem doch zunächst fremden Menschen zu erfahren. Es lebe der Genuss! Der Geruch ihrer Pussy lag noch lange nach ihrem Weggehen auf meiner Zunge und ein Lächeln auf meinen Lippen.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Artikel, Kolumne abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s