ThePornDude: Wird ein Gynäkologe noch erregt, wenn er eine neue Pussy in seinem Bett sieht?

ThePornDudeEine Seite im Internet findet seit geraumer Zeit großen Anklang: ThePornDude.com. Auf dieser Seite befinden sich eigentlich „nur“ Links, die den User weiterhin führen. Keine eigenen Inhalte bedeutet keine Eigenleistung, würde wohl so manch einer meinen. Aber das ist etwas zu kurz gedacht. Denn um solche eine Ansammlung erst zu erschaffen, bedarf es viel Recherche, Zeit und noch mehr Enthusiasmus. Viel Arbeit steckt also dahinter, dennoch fand „ThePornDude himself“ die Zeit, uns ein paar intime Fragen zu beantworten.

Wie kamst Du zu der Idee für TPD?
ThePornDude: Es ist lustig, dass mir jeder diese Frage stellt. Vor ein paar Tagen wollte jemand anderes mit mir ein Interview führen und seine erste Frage war exakt die gleiche wie deine. Nun, es geschah im Jahr 2013. Mein Partner und ich dachten daran, ein neues Projekt zu beginnen. Wir beschlossen, eine Art Verzeichnis zu erstellen, und so wurde ThePornDude geboren. 19. November 2013, um genauer zu sein. Es gibt 3 große Daten in den letzten 100 Jahren: 6. August 1945 – erste US-Atombombe auf Hiroshima, 26. Dezember 1991 – Auflösung der Sowjetunion und 19. November 2013 – die Geburt von ThePornDude.

Na gut, dann versuchen wir es mal mit einer etwas weniger „offensichtlichen“ Frage 🙂 Wie viel Arbeit steckt hinter dieser Plattform?
ThePornDude: Du glaubst mir vermutlich nicht, wenn ich es dir erzähle… Wir haben ein großes Team, das täglich an dem Verzeichnis arbeitet, aber auch so bleiben noch etliche Dinge unerledigt. Um ein High-End-Produkt und ein wirklich umfassendes Verzeichnis anbieten zu können, müssen wir uns täglich auf die Suche machen und ständig aktualisieren, wir müssen regelmäßig mit neuen Funktionen aufwarten, müssen die gesamte Seite optimieren, um in Sachen SEO/Suchmaschinenoptimierung up-to-date zu sein. Weiterhin müssen Punkte wie Kodierung, PR, Social Management und viele andere berücksichtigt werden, das heißt auch hier steckt jede Menge Arbeit drin. Es ist verdammt viel Arbeit, das kannst Du mir glauben. Wahrscheinlich kannst Du Dir das gar nicht vorstellen und glaubst mir nicht. Wahrscheinlich hältst Du mich eher für verrückt 🙂

Wie oft hast Du eigentlich bei der Recherche masturbiert?
ThePornDude: Okay, das ist jetzt eine originelle Frage. Das hat mich bisher wirklich niemand gefragt! Um ehrlich zu sein, ich masturbiere eher selten. Wie könnte es anders sein: Ich habe kaum Zeit dazu 🙂 Sicher haben einige von uns während der Arbeit uns ab und zu wohl einen von der Palme gewedelt (aber nicht im Beisein von anderen! Privatsache!), aber das war wohl wirklich eher selten. Ich bin zu beschäftigt, um mich auf etwas anderes zu konzentrieren als auf die Arbeit.

Bei so vielen Bildern, Videos und „Porno-Zeug“, kannst du überhaupt noch masturbieren?
ThePornDude: Wird ein Gynäkologe noch erregt, wenn er eine neue Pussy in seinem Bett sieht? Natürlich wird er! Arbeit ist Arbeit, echtes Leben ist echtes Leben! Ich kann sicher noch masturbieren. Die Tatsache, dass ich im Porno Business arbeite, bedeutet nicht, dass ich eine andere Art zu leben habe als jeder andere. Ich bekomme immer noch Erektionen, wenn ich einen heißen Pornostar in einer sexy Szene sehe. Ich bin immer noch in der Lage, meine Freundin zu „unterhalten“ und ich kann sicherlich auch masturbieren. Ich bin nicht kaputt, weißt Du …

Werden wir wieder ernst: Ist das ein Hauptjob oder machst Du das nur nebenbei?
ThePornDude: Kein Hauptjob. Ich meine, ja, es ist ein wichtiges Projekt für mich, aber es ist ein Nebenprojekt. Ich habe viele andere Projekte, sowohl aus dem Adult-Bereich, wie auch aus dem „normalen“ Mainstream, und ihnen allen widme ich meine volle Aufmerksamkeit.
Aber, um Deine Neugier zu befriedigen: Meine Hauptaufgabe ist Börsenmakler. Die Börse bzw. was ich an dieser verdiene, ist das, was mich persönlich unterhält. Und alle unsere Projekte werden mit dem darüber verdienten Geld finanziert und unterhalten. Deshalb habe ich oben auch schon erwähnt, dass ich sehr beschäftigt bin. Was ich mal bräuchte, um alle Aufgaben in meinen Projekten ordentlich abzuschließen, wäre pro Woche ein Tag… allerdings mit 30 Stunden 🙂

Hast Du eigentlich viel Feedback von Deinen Usern?
ThePornDude: In 4 years I have probably got hundreds of messages from visitors. Different people, different emails. Some want me to recommend them sites based on what they are looking for. Others are asking for a guideline to become a pornstar or cam model. I even received nudes, tits photos, asses or whatever. My inbox is a treasure chest filled with all sorts of interesting stuff. Maybe one day I’ll add a few emails on ThePornDude’s blog …

In 4 Jahren habe ich wahrscheinlich Hunderte von Nachrichten von Besuchern bekommen. Verschiedene Menschen, verschiedene E-Mails. Manche mögen das, dass ich ihnen Seiten empfehlen kann, die sie suchen. Andere wiederum fragen nach einer Leitlinie, um ein Pornostar oder Nockenmodell zu werden. Ich bekomme sogar Aktbilder, Titten- & Arsch-Fotos und was auch immer sonst noch zugeschickt. Mein Posteingang ist eine Schatztruhe mit allen möglichen interessanten Sachen. Vielleicht werde ich eines Tages ein paar E-Mails auf dem Blog von ThePornDude veröffentlichen…

Vielen Dank für das Interview!

 

ThePornDude

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Bundesverband Erotik Handel e.V. fordert Jugendschutz gegen jugendgefährdende Verbreitung pornografischer Schriften

Der Bundesverband Erotik Handel e.V. hat nach zahlreichen Strafanzeigen gegen die Betreiber von frei zugänglichen Internetseiten mit pornografischen Inhalten nunmehr die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Katarina Barley sowie Bundesjustizminister Heiko Maas aufgefordert, effektive Maßnahmen gegen die jugendgefährdende Verbreitung pornografischer Inhalte im Internet zu ergreifen.

Nach Einschätzung des Bundesverbandes Erotik Handel e.V. ist vielfach nicht bekannt, dass ohne Altersverifikation zugängliche pornografische Seiten auch aus Sicht der Staatsanwaltschaft in Deutschland eindeutig strafrechtlich relevante Inhalte aufweisen und gegen §§ 184 Abs. 1 Nr. 1, 184d Abs. 1 StGB verstoßen (Verbreitung pornografischer Schriften, bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe). Außerdem stellen diese frei zugänglichen Angebote u. E. massive Verstöße gegen § 4 Ab.s 2 Nr. des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMSdV) dar. Die Staatsanwaltschaft sieht sich bisher allerdings aufgrund von Länderschranken außerstande, gegen Betreiber/Server vorzugehen (z. B.: rund 50 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hamburg aus 2016 und 2006 zu den Aktenzeichen 7452 UJs 43/16 sowie 7102 Js 340/06 bis 7102 Js 397/06).

Der Bundesverband Erotik Handel e.V. hatte zahlreiche Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Hamburg gegen Internet-Seiten bzw. gegen die dahinterstehenden Betreiber erstattet. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt allerdings erneut mitgeteilt, dass das zuletzt eingeleitete Verfahren eingestellt worden sei, da Täter nicht ermittelt werden konnten. Diese hätten ihren Sitz im Ausland, überwiegend in den USA, Großbritannien und den Niederlanden. Dort würden Anfragen des Bundeskriminalamtes üblicherweise allerdings nicht oder nur unbefriedigend beantwortet werden.

Dieses Ergebnis ist aus Sicht des Verbandes auch unter Berücksichtigung der Interessen des Jugendschutzes nicht hinnehmbar, da die Staatsanwaltschaft bereits vor Jahren in Einstellungsbescheiden mitgeteilt hatte, dass die Internet-Seiten in Deutschland eindeutig strafrechtlich relevante Inhalte haben und damit massiv gegen geltendes Recht verstoßen. Mit anderen Worten: Trotz massiver Verstöße gegen Jugendschutz und Strafrecht hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert.

Parallel hatte der Bundesverband sich auch an die Kommission für Jugendmedienschutz als Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten gewandt. Die neue Vorsitzende, Frau Cornelia Holsten, hat allerdings mit Schreiben vom 11.04.2017 nunmehr mitgeteilt, dass sie ein Einschreiten mittels Sperrverfügungen oder ähnlichem nicht vornehmen werde. Auch diese grundsätzliche Einstellung der zuständigen Kommission ist vor dem Hintergrund der eindeutigen Rechtslage in Deutschland aus Sicht des Verbandes nicht hinnehmbar. Selbst der Bundesgerichtshof hatte in zwei Entscheidungen 2015 entschieden, dass Telekommunikationsunternehmen verboten werden kann, rechtswidrige Inhalte zur Verfügung zu stellen (BGH Urteile vom 25.11.2015, I ZR 174/14 sowie I ZR 3/14). Die vom Verband hierzu aufgeforderte Kommission weigert sich aber konsequent, diese Vorgaben umzusetzen.

Parallel hat der Bundesverband Erotik Handel e. V. nunmehr auch die Telekom Deutschland GmbH als großen Provider unter Fristsetzung aufgefordert, ihren Kunden keinen freien Zugang -ohne Altersverifikation- zu Internetseiten mit pornografischen Inhalten mehr zu gewähren.

Der Bundesverband fordert auch die angeschriebenen Minister, Politiker sowie zuständige staatliche Stellen auf, effektive Maßnahme zu ergreifen.

Für weitere Rückfragen stehen der Bundesverband sowie wir als beratende Anwälte jederzeit gerne zu Verfügung.

RA Arndt Kempgens
Rechtsanwalt

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Nylon – Der Stoff, aus dem die Träume sind…

In diesem Artikel möchten wir uns mit dem Fetisch rund ums Nylon beschäftigen. Was ist überhaupt der Nylon-Fetischismus und was ist die Auswirkung von Nylon auf den Fetischisten. Außerdem möchten wir Möglichkeiten aufweisen, wo man entsprechende Veranstaltungen und Kontaktmöglichkeiten finden kann, um auch real in den Genuss dieses seidig, geschmeidigen Materials zu kommen.

Was ist Nylon?

Nylon

Copyright Carlos Kella

Nylon ist die chemische Bezeichnung für „Polyhexamethylenadipinsäureamid“. Gut, dass sich die „E. I. du Pont de Nemours“ daran gemacht hat mit dem Begriff Nylon ein Synonym für Strümpfe zu schaffen. Unter dem chemischen Begriff wäre die Entwicklung einer erotischen Fantasie wohl kaum vorstellbar gewesen. Dabei wurde damals das Material zunächst nicht einmal zur Herstellung von Strümpfen verwendet, sondern diente dazu zum Beispiel Zahnbürsten zu fertigen oder den Alliierten während des zweiten Weltkrieges Seidenersatz für ihre Fallschirme zu bieten. Erst nach dem Tod des Erfinders „Wallace Nipponese“ bildete sich dann auch der Begriff Nylon und soll angeblich aus einem Wortspiel mit gefolgter Wortentwicklung entstanden sein. Zunächst sollte das Wort „No-Run“ für „keine
Laufmaschen“ verwendet werden daraus wurde dann aber Nuron, Niron und schließlich Nylon.

Der Nylon-Fetischismus!

Nylon

Copyright Carlos Kella

Was Fetischisten beim Nylon erregt ist für Außenstehende oft nicht zu verstehen, aber so ist es oft beim Fetischismus. Es ist zu unterscheiden unter den Aspekten, dass der Fetischist das Material entweder an anderen Personen reizvoll findet oder aber auch an sich selber in dem er Nylon trägt. Eine Kombination aus beiden Dingen ist selbstverständlich auch möglich, denn der Fetischismus ist enorm facettenreich und nicht pauschal zu definieren. Es gibt verschiedene Ansätze wie der Fetischist die erotische Wirkung auf sich wahrnimmt.
Die Optik: In vielen Fällen ist es die Optik die einen erotischen Reiz auslöst. Es ist der Reiz daran Beine oder Füße nur versteckt sehen zu können und damit den weiblichen Reizen eine gewisse Unnahbarkeit zu verleihen. Es ist aber auch die Schattenbildung an der Oberfläche des Materials welche die Konturen des weiblichen Körpers verstärkt.
Die Enthüllung: Ein weiterer Aspekt ist die erotische Vorfreude am Enthüllen. Körpernahe und/oder transparente Kleidung sorgt für eine visuelle Optimierung und die Linienführung schmeichelt den Konturen des Körpers. Daher verführt Verhüllung mehr als bloße Nacktheit. Zudem suggeriert sie züchtige Bedeckung und der Betrachter mutmaßt insgeheim die gegenteilige Geisteshaltung der Trägerin. Für den Fetischisten ist es ein absoluter Höhepunkt, wenn die Trägerin mit ihm und seiner Lust spielerisch umgeht und ihn daran hindert das „Objekt der Begierde“ zu enthüllen, es dann aber schließlich zulässt.
Das Tragen: Beim Fetischismus ist auch das Tragegefühl ein ganz ausschlaggebendes Erlebnis. Insbesondere die Reibung auf der Haut, die Nylon oder auch der Strumpfhalter beim Bewegen am Körper auslösen, hat eine erotisierende Wirkung auf den Liebhaber.
Der Duft: Der Duft spielt beim Fetischisten eine entscheidende Rolle. Das Material
Nylon entwickelt durch Körperwärme und durch das Tragen einen Eigengeruch. Viele
präferieren hierbei das Entstehen des Geruchs an den Füßen und können sich dann in Folge stundenlang nur mit diesen Körperteilen beschäftigen.
Die Geräusche: Als weiteren Aspekt kann man noch die Geräusche hinzunehmen, die das Material auslöst. Das leise Knistern und Rascheln beim darüber streichen oder in den Händen zusammen drücken hat eine erotisierende Wirkung auf den Praktizierenden.

Wo treffen sich Nylon-Liebhaber?

Nylon

Copyright Carlos Kella

Die Liebhaber der Nylon-Erotik sind zahlreich. Treffen und Parties zu diesem Thema gibt es bundesweit nur sehr wenige. Generell sind diese Events nicht mit Hardcore-Parties oder Swingertreffen zu vergleichen. In den meisten Fällen finden die Treffen in Schlössern oder stilvollen Villen statt, eben in einer Umgebung die zu diesem Thema passt. Es wird viel kommuniziert, gefachsimpelt, gegessen und getrunken, aber auch gefummelt und der Lust am Fetisch gefrönt. Gerne rutscht dabei manch Rock etwas höher oder fällt zur späteren Stunde gänzlich. Im Kölner Raum gibt es beispielsweise die „Cologne Stocking Society“ (www.cologne-stocking-society.de).

Die Gesellschaft richtet sich mit ihren Events an Paare, die eine besondere Vorliebe für die echten Naht-Nylons haben und gerne frivol ausgehen. Gegründet wurde die Cologne Stocking Society im Jahre 2008 von Angela und Vincent aus Köln, wobei die Stocking Society nicht auf Köln begrenzt ist. Auch das „Stocking Dinner“ ist eine extravagante und sehr exklusive Eventreihe mit der Paare angesprochen werden sollen, die eine besondere Vorliebe für das Ausgehen in echten Naht-Nylons, Korsetts und High Heels haben und sich dabei gerne in einem mondänen Ambiente bewegen. Auf Schloss Milkersdorf (www.die-nylonparty.de) in der Nähe von Cottbus werden im Jahr 2012 ebenfalls wieder stilvolle Nylon-Abende abgehalten. Das Ambiente mit großen Ohrensesseln, Kamin und einer genussvollen Zigarre mit Whisky und entsprechenden Spielmöglichkeiten ist der perfekte Rahmen für eine gelungene Veranstaltung.

Text und Bilder aus der BIZ 01/2012

 

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Traumjob VENUS Botschafterin

So verschieden und doch so gleich: die neuen VENUS Gesichter

Erotik, Tattoos und nackte Tatsachen – das präsentieren die diesjährigen Botschafterinnen Micaela Schäfer und Julia Jasmin Rühle aka JJ auf der 21. VENUS in Berlin. Auch wenn sich beide Damen in Beruf und Privatleben deutlich unterscheiden, so haben das bekannteste Nacktmodel Deutschlands und der ehemalige „Berlin – Tag und Nacht“-Star doch eines gemeinsam: Viel nackte Haut, was vor allem ihre Fans begeistert und die perfekte Voraussetzung für den Job als VENUS Botschafterin ist. Doch was die Testimonials tatsächlich über ihren Job denken und welche Rollen Beziehungen, Nacktheit und Tattoos spielen, verraten die beiden Erotikmodels im Folgenden.

Schlagabtausch der Erotik-Diven

Zum sechsten Mal präsentiert Micaela Schäfer die größte Erotik- und Lifestylemesse Deutschlands. Als alter VENUS Hase unterstützt die Nacktschnecke vor allem ihre neue Kollegin bei dem Job, schließlich ist auf der Messe Teamgeist gefragt. Harmonische Einigkeit herrscht bei den Themen Erotik und Selbstbewusstsein, allerdings unterscheiden sich ihre Geschmäcker schon bei der Partnerwahl: „Ein Mann besticht durch sein Charisma, Humor und Brusthaare à la David Hasselhoff“, schwärmt Micaela Schäfer und die gebürtige Russin Julia Jasmin Rühle aka JJ entgegnet: „Ein breites, durchtrainiertes Kreuz finde ich megaheiß und wenn man sich auf Männer verlassen kann.“ Die Lebensläufe der Wahlberlinerinnen sind sehr unterschiedlich und beide fassen diese in drei Worten zusammen: „Unerwartet, verrückt und unvergesslich“, beschreibt der VENUS Neuling mit Rückblick auf ihre Laufbahn als Ex-„Berlin – Tag und Nacht“-Darstellerin, Tattoo-Model und ehemalige „Big Brother“-Bewohnerin. Darauf erwidert die erfolgreiche Nackt-DJane lachend: „Meiner ist hingegen provokant, sexy und sinnhaft.“ Auch die Zukunftsvorstellungen der Damen gehen weit auseinander: „La Mica“ träumt von einer eigenen TV-Show, wie beispielsweise „Germany’s Next Erotikmodel“, und kündigt an, „noch viel“ vorzuhaben. Der rothaarige Exportschlager aus Moskau spannt ebenfalls den Bogen der Erwartungen und spricht von „heimlichen Träumen“, die sie verwirklichen will, und ergänzt: „Ich möchte den Menschen durch meine große Reichweite in den Social-Media-Kanälen beibringen, mehr zu lächeln und weniger zu verurteilen.“

Bilder sprechen für sich

Neben den unterschiedlichen Standpunkten teilen die Erotikmodels aber auch ein Faible für Tattoos, lediglich bei den Motiven gehen die Vorlieben erneut auseinander. „Mein erstes Tattoo-Motiv war ein Schmetterling in der Leistengegend, das war mein Symbol für einen Neuanfang, für Unabhängigkeit und Freiheit“, erklärt die 28-jährige VENUS Jungfrau und betont: „Jedes Tattoo hat seine eigene Bedeutung, es verbindet mich mit Erinnerungen, Glücksmomenten, Trauer oder Familie.“ Im Gegensatz zu dem Ex-„Berlin – Tag und Nacht“-Star hält sich die Nacktschnecke mit Tattoos eher zurück: „Jedes Tattoo hat seinen eigenen Sinn, im Gegensatz zu anderen verfüge ich allerdings nicht über so viele. Aber dafür über die zwei außergewöhnlichsten in ganz Deutschland: meine zwei Nippeltattoos. Und nicht zu vergessen: mein Tattoo im Nacken. Da habe ich mir als Werbegesicht von Europas größter Erotikmesse den ‚I love VENUS‘-Slogan stechen lassen.“ Trotz unterschiedlicher Ansichten stimmen die Erotik-Diven jedoch in einem Punkt wieder überein: der Vorfreude auf die VENUS. „Als Werbebotschafterin dieser tollen Messe bringe ich Menschen Erotik näher“, schwärmt das Nacktmodel und Julia Jasmin Rühle aka JJ ergänzt: „Da ich nicht aus der Branche komme, freue ich mich auf die Herausforderung ‚VENUS‘. Ich möchte Erotik aus meiner eigenen Sicht präsentieren.“

Besucher und VENUS Fans kommen vom 12. bis zum 15. Oktober in den Genuss, die Testimonials einmal hautnah zu erleben. Mit einem VIP-Ticket sichern sich alle Interessierten den beschleunigten Einlass und gelangen somit noch schneller auf das Gelände der Erotikmesse. Dort warten neben den beiden Repräsentantinnen viele weitere Stars der Szene und stehen für Autogramme, Fotos und eventuell für den einen oder anderen Plausch bereit.

Venus Erotikmesse, Micaela Schäfer, Julia Jasmin Rühle

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„Focus“ fällt mit „Zukunft des Sex“ auf neues Kiosk-Tief

Lese-Empfehlung: „Focus“ fällt mit „Zukunft des Sex“ auf neues Kiosk-Tief

von David Hein

Sex verkauft nicht immer – im Gegenteil. Der „Focus“ hatte im März mit seiner Titelstory „Die Zukunft des Sex“ sogar ein ziemlich frustierendes Erlebnis. Statt einen Höhepunkt zu erleben, herrschte am Kiosk tote Hose. Auch der „Stern“ verkaufte sich erneut schlecht, allein der „Spiegel“ schaffte es am Kiosk über sein Normalniveau.

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Erotikmesse in Oberhausen

Sextoys – Dienstleistungen – Webcam Companies – Adult 18+ Websites –
Fashion & Lingerie Companies – Sexual Enhancement – Jewelry & Body
Art – Beauty Produkte – Erotic Art & Photography – Sextech Companies

Das Loveland ist Messe, Show und Convention zugleich. An einem Wochenende
öffnet das Event, dass sich selbst als Verkaufs- und Erlebnis-Festival versteht seine
Tore im Herzen des Ruhrgebietes. Die Messe richtet sich an ein junges, altes, weibliches,
männliches und konsumierfreudiges Publikum, das den Themen Liebe, Sex
und Spaß aufgeschlossen und unverkrampft gegenübersteht. Ca. 80 % der Besucher
sind Paare oder Gruppen.
Loveland bietet neue, ausgefallene, interessante und innovative Produkte rund um
Erotik und Sex. Und selbstverständlich auch alle Facetten des erwachsenen Entertainments
mit Shows auf höchstem Niveau.
Ein besonderes Highlight ist das Workshop und Seminarprogramm. Die aufgeschlossenen
Besucher kommen hier mit Themen, Dienstleitungen und Produkten zusammen
und lernen so intensiv deren Vorzüge kennen.

Freitag 19.05. 2017- Sonntag 21.05.2017
Freitag 18:00 – 00:00 Uhr
Samstag 16:00 – 01:00 Uhr
Sonntag 14:00 – 20:00 Uhr
Turbinenhalle Oberhausen / Im Lipperfeld 23 / 46047 Oberhausen

Loveland, Oberhausen, Erotik Messe, Erotikmesse

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Unser Titelgirl aus der DD 01/2017

Lady Anna, Fetischlady

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Extasia kehrt zurück nach Zürich

Die Messe kehrt erstmals nach zehn Jahren nach Zürich zurück

Am ersten Mai-Weekend 2017 findet die Lifestyle-Erotikmesse „Extasia“ erstmals in der Messehalle Zürich statt. Damit ist den Veranstaltern ein ganz großer Coup gelungen. Die Messe ist Austragungsort einiger der wichtigsten Schweizer Messen. Von 2003 bis 2007 wurde “Extasia” jährlich in Zürich ausgetragen, zum letzten Mal im Hallenstadion. Nach einer einjährigen Pause fanden die Zürcher Exil in Basel, wo sie mit offenen Armen empfangen wurden. Neben Basel, wo die Messe jeweils Anfang Dezember über die Bühne geht, gibt es mit Zürich nun einen zweiten jährlichen Austragungsort des Events.

Vom 5. bis 7. Mai wird auf 5.000 Quadratmetern die Welt der Erotik in ihrer ganzen Pracht präsentiert. Die Messehalle Zürich bietet den edlen Rahmen für die größte Schweizer Erotikmesse „Extasia17“. Der Anteil weiblicher Besucher und Paare liegt bei über 42 Prozent, die Extasia bietet vielen Frauen die Möglichkeit, die Erotikindustrie und ihre Produkte und Attraktionen zu erforschen – ein Besuch auf dieser Messe gilt mittlerweile weitläufig als salonfähig. Eine Women only Zone mit Menstrippers und Shops mit Toys, exklusiven Dessous, Playmate-Accessoires sowie Frauen- und Paar-taugliche DVDs sorgen dafür, dass der weibliche Gast nicht zu kurz kommt.

Extasia 2017, Lexy Roxx, Amateur PornostarAls Extasia Cover Girl fungiert diesmal die 25jährige Berlinerin Lexy Roxx. Wer diesen Namen hört, denkt sofort an rote Haare, Tattoos heiße Autos und scharfe Clips. Bei ihr bekommt der Begriff „Carporn“ nämlich seine wahre Bedeutung. Sie ist Deutschlands meist gegoogelter Pornostar und nicht nur in Deutschland bekannt. Zudem spielt sie regelmäßig in vielen TV Formaten wie „XDiaries“, „Mieten, Kaufen, Wohnen“ oder „Die Superchecker“ mit. In ihrer Webcam Live Show erfüllt sie außerdem alle Wünsche.

An Tag acht bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ hat es das 27jährige Promi-Luder Sarah Joelle Jahnel aus Aachen (D) erwischt: Sie musste das Dschungelcamp als zweite Kandidatin verlassen. Sarah Joelle machte bereits durch ihre Beziehungen mit Immobilienmakler Marco van Reeken und „Unter Uns“-Star Bela Klentze auf sich aufmerksam. Auch eine vermeintliche Affäre mit Oliver Pocher machte die Runde. Die ehemalige „DSDS“-Kandidatin ging bei „Adam sucht Eva“ (RTL) nackt auf Partnerfang. Mit Busenfreundin Micaela Schäfer war sie in einem Fummel-Tape zu sehen. Im Dschungelcamp gab sie bekannt, dass sie einen Freund hat.

Extasia 2017, Sarah Joelle, Micaela SchäferNach 2012 und 2013 kehrt die 33jährige Micaela Schäfer an die “Extasia” zurück. Nach ihrer Wahl zur Miss Maxim sowie zur Miss Ostdeutschland wurde Micaela 2006 durch ihre Teilnahme an Heidi Klums erster Staffel von “Germany’s Next Topmodel” ins Licht der Öffentlichkeit katapultiert. Im Januar 2012 nahm sie an der sechsten Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teil und belegte den vierten Platz: ihr Durchbruch. Seither ist sie Dauergast in der Yellow Press.

Stars: Lexy Roxx (Face of Extasia Zürich)
Special Guest: Micaela Schäfer & Sarah Joelle Jahnel

Weitere Mitwirkende:
Lena Nitro, Hotmendance (Triple Menstrip Show), Little Caprice, Lucy Cat, Pussykat, Biggi Bardot, Marcello Bravo, Aviva Rocks, Sophie White, Josy Black, Conny Dachs, Samy Fox, Jason Steel, Pietro, Lullu Gun, Milli Vanilli, Marc Aurel, Jacky Lawless, Shawn Kane, Lillie Privat, Axel, Lara Jolie, Miro, Samira Summer, Enrico u .a.

Attractions: Women only zone: Menstrippers,  3D-Kino, Erotik & Sex, Live Shows, Talk Zone, Shopping Paradise, Nackt-Shootings, Fetish Village: Dominas & SM, Latex Shows, Lack & Leder, Dragqueen, Airbrush, Aktfotograf, Erotic party: Tabledance, Burlesque, Tatoo & Piercing, Lesbo & Dildo Shows, Bars & erotische Süssigkeiten

Fotos und filmen erlaubt! Nur für privaten Gebrauch
Zutritt ab 18 Jahren (Ausweiskontrolle)

http://www.extasia.ch

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Melly erwartet Deinen Anruf…

Ich mache Telefonsex aus Lust und Leidenschaft und es ist immer wieder schön, mit Männern zu reden, die man gerade am Telefon kennenlernt und mit denen man zum Teil auch ganz vertraut reden kann.

Möchtest Du einer dieser Männer sein, mit denen ich eine schöne Zeit am Telefon verbringe, dann wähle einfach die Rufnummer und wir legen los. Ich arbeite in zwei Schichten und darum bin ich mal am Vormittag und auch mal am Nachmittag oder am Abend erreichbar. Sollte ich wirklich mal nicht an das Telefon gehen können, dann ist eine meiner Freundinnen dran.

Nun viel Freude beim Betrachten meiner Bilder und bis bald am Telefon!

Melly
Rufnummer: 09005-111225-611
[1,99E/Min. a. d. dt. Festnetz – mobil abweichend]

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Rückblick: So sahen die Schweizer „unsere“ Venus vor 10 Jahren…

Mit viel Trara wurde auch dieses Jahr die grösste Erotikmesse Europas, die Venus Berlin bereits im Vorfeld gelobt und hochstilisiert. Wir waren dabei und möchten Ihnen unsere Eindrücke natürlich nicht vorenthalten.

Kontaktblitz auf der VenusUns ist dieses Jahr eine Tatsache ganz speziell ins Auge gestochen: An fast jeder Ecke hörten wir unsere sich so heimisch anhörende Sprache. Noch in keinem Jahr zuvor sind uns so viele Schweizer-Besucher aufgefallen. Ungewöhnlich vor allem, dass viele Schweizer Besucher nicht etwa Sexshop-Inhaber waren, sondern dass es sich bei den meisten, die wir trafen, um private Besucher handelte. Leute, die sich ein Wochenende in Berlin an der Messe gönnten. Wir haben Paul aus Z. gefragt, warum er denn für ein ganzes Wochenende an die Messe komme, und seine etwas lapidare Antwort lautete: „Ich find das geil!“ Und als wir etwas nachhaken wollten, kam erneut die Antwort: „Ja s’isch eifach geil da¨“. Tja, was sollten wir da noch sagen oder gar fragen?

Die Venus ist sicher mal ganz klar ein Exhibitionisten-Treffen der ganz speziellen Art: Private Exhibitionisten in den ungewöhnlichsten Outfits von Gummi, Sklaven- oder Dominanzkleidung, Leute in aussergewöhnlicher, exotischer  Wäsche oder Halbnackte mischen sich mit ihren ‚Nachbarn’ in Strassenkleidern, egal, ob diese in Jeans und weissem Hemd oder im Zweireiher daherkommen. Es ist ein Haufen voller Paradiesvögel, deren Anblick nicht immer paradiesisch ist, allerdings aussergewöhnlich auf jeden Fall – von erotisch bis leicht amüsant.

Kontaktblitz auf der VenusNeuheiten waren dieses Jahr eher dünn gesät – dennoch haben diverse Produzenten es auch dieses Jahr geschafft, mit speziellen oder ungewöhnlichen neuen Produkten auf sich aufmerksam zu machen. Unmittelbar beim Eingang begutachteten wir die neuste Generation von Puppen – auch ein strammer Mann – aus dem tollen und vor allem echt wirkenden Material Silikon. Der Produzent liess es sich dann auch nicht nehmen, uns seine Erfindung zu demonstrieren. Nicht schlecht, wie diese „Damen“ ihre Hüften entweder rauf und runter bewegten oder in tollster Art und Weise zu  schwingen wussten. Einzelne Vagina-Modelle, die da lagen, haben wir angefasst! Die Schamlippen fühlten sich zu unserem grossen Erstaunen sehr echt an! Das hätten wir dann doch nicht gedacht. Wie sich allerdings ein Akt mit einer solchen Puppe – auch wenn sie noch so echt aussieht – anfühlen könnte, das bleibt bis heute – wahrscheinlich – des Produzenten Geheimnis. (Oder wessen Geheimnis könnte es sonst sein?)

Ein paar Meter weiter entdecken wir Miss Sofie! Miss Sofie ist allerdings nicht die neue Pornoqueen. Sie ist ein dünner, lachsfarbiger, doppelwandiger Einweg-Wix-Beutel, den man mit warmem Wasser füllen kann um dann seinen Schwanz in sie gleiten zu lassen. Wer seine Gedanken vom Beutel abwenden kann, könnte wohl durchaus mit dieser neue Erfindung ein tolles Erlebnis haben. So gut wie all die vielen Gummi-Vaginas auf dem Markt ist sie bestimmt, und unseren „Finger-Fühl-Test“ hat sie auf jeden Fall bestanden.

Eine süsse kleine Überraschung ist dem amerikanischen Designer Tony Levine mit seiner Quitsch-Ente für Damen gelungen! Ein witziges, wasserdichtes Bade-Entchen, das den Damen – oder eben nicht nur ihnen – ganz toll viel Spass verspricht, denn das hübsche Ding wurde weniger für die Badezimmer-Deko als für die Stimulation der heutigen, sich selbst liebenden Damen gedacht! Das sind „Vibrations“ vertuscht in Decorations. Ausser den schönen Glasdildos, die hier direkt am Stand geblasen wurden, ist uns, was wirkliche Neuheiten betrifft, des Weiteren nicht mehr aufgefallen, ausser, dass eine grosse Tendenz im Handel in Richtung SM-Spielzeug und -Filmen geht.

Caroline MonroeWie jedes Jahr waren die Bühnenshows für viele Messe-Besucher das Highlight schlechthin. Allerdings wurden die heissesten und gewagtesten Shows  direkt auf den Ständen der Aussteller gezeigt. Die Verleihung des Venus-Award hat gegenüber früheren Jahren, im Vorfeld der diesjährigen Messe stattgefunden. Wir haben diese Änderung gern gesehen, denn so standen die Gewinner während der Messe für Gespräche zur Verfügung, was sicherlich auch verkaufstechnisch positive Auswirkungen hatte.

Einer der Höhepunkte – wenn nicht sogar der Höhepunkt überhaupt – war der Besuch von Larry Flynt auf dem Hustler-Stand. Der weltberühmte Larry Flynt wurde dieses Jahr mit dem Venus-Award für Life Time Achievement geehrt. Hollywoodlike wurde er unter stürmischem Beifall einer grossen Menschenansammlung in seinem Rollstuhl über einen roten Teppich auf den Stand gerollt. Leider war ein Foto von ihm mit unserem Heft nicht möglich, aber er sagte, dass ihn unsere Publikation an seine Anfangszeiten erinnere und er hat uns darum ein Buch über sich geben lassen.

Etwas haben wir an der diesjährigen Venus vermisst: Es fehlten ganz klar die XY-Shows, aber auch die Shows von Love Tabu mit ihren Superstars wie Julie Ashton und Sunset Thomas. Dafür drängten sich die Zuschauer vor all den anderen Bühnen der Aussteller. Teilweise minutenlang harrten sie aus, bis wieder eine sexy Maus vor die Foto- oder Film-Kamera hüpfte und sich für die geifernden Zuschauer aufreizend bewegte und alles was sie hatte, zur Schau stellte. Nicht selten gab es kleinere Rempeleien, Stösse in die Rippen oder in die Halsgegend, weil der Vordermann dem Hintermann im Blickwinkel stand und somit vielleicht die Traum- oder Lieblingspussy des Filmers verdeckte.

Show auf der VenusEin Live-Experiment mit einer Domina, die im realen Leben eine Domina an der legendären Herbertstrasse ist, haben wir auch gewagt: Diese ging gezielt ins Publikum, suchte sich wahllos jemanden raus, sprach kein Wort mit ihm (es war unmöglich, dass er sie kannte!) und gab ihm dann zuerst links, dann rechts eine Ohrfeige. Dann war sie sowas von dominant, dass er ihr auf den Stand folgte, wo sie ihm befohlen hat, sich auszuziehen und ihr als Fuss-Schemel her zu halten, während sie für Hobbyfotografen genüsslich posiert hat und gleichzeitig den Film aus der Herbertstrasse promotet hat. Damit war aber noch nicht Schluss, denn sie hatte sich spontan dazu entschlossen, mit ihm eine Life-Performance vor Publikum zu machen, selbstverständlich vor den Augen seiner geschockten Freundin…

Der grosse Negativ-Punkt an der Messe war klar die grosse Besucher-Menge. Wir mussten uns richtig durch die Menschen ellbögeln und hatten darum teilweise richtige Schwierigkeiten, auf Zeit an unseren Terminen zu erscheinen.

Aus dem Kontaktblitz

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